Es ist Zeit, deine innere Weisheit zu leben!
Übe das, was du bereits weißt, aber noch nicht zufriedenstellend in die Praxis umsetzen und im Alltag leben kannst. Entdecke dein Potenzial und neue, ungeahnte Fähigkeiten. Transportiere deine innere Weisheit behutsam und schrittweise in alle Lebensbereiche. Trainiere deine intuitiven und empathischen Fähigkeiten.

Bewusstseinstraining ist eine ganzheitliche Trainingsform, die auf verschiedenen Ebenen des Lebens wirkt. Ziel ist es, eine befruchtende Wechselwirkung, Harmonie und Ausgeglichenheit zwischen den einzelnen Aspekten, Bereichen und Ebenen zu ermöglichen.
BewusstseinsTraining
Bewusstseinstraining hilft Menschen, gewünschte Veränderungen in einem geschützten Übungsrahmen zu trainieren und zu festigen. Es unterstützt sie dabei, neue neuronale Verbindungen zu schaffen und ihr Energiesystem optimal auf die gewünschte Veränderung auszurichten. Anschließend können sie diese in den Alltag, den Beruf, die Beziehung, die Kommunikation oder die Spiritualität übertragen.
Ein Bewusstseins- und Achtsamkeitstraining sollte kein reines Mentaltraining sein. Aus meiner Sicht sind sie, ganzheitlich durchgeführt, wirksamer, transformativer und nachhaltiger. Natürlich wirken sie auch auf der emotionalen, mentalen, physischen und energetischen Ebene und können unter anderem Ihre geistigen und spirituellen Fähigkeiten stärken und erweitern.
Warum überhaupt ein Training?
Weil Übung den Meister macht, weil es an der Zeit ist, die innere Weisheit auch praktisch zu leben, und weil es mit den Veränderungen in uns so ist wie mit einem dichten Wald oder dem Gang durch einen Dschungel:
Wenn wir zum ersten Mal hindurchgehen, erwartet uns in der Regel kein breit getretener Weg, sondern ein Dickicht, durch das wir uns erst mit der Machete den Weg freischneiden müssen. Das ist der Grund, warum viele an dieser Stelle schon wieder umkehren und in ihr altes, wenn auch unzufriedenes Leben zurückkehren. Doch nur den Weg freizumachen, reicht nicht aus, um das Leben zu verändern! Wenn wir den Weg selten betreten, wuchert er wieder zu und wir sehen uns immer wieder den gleichen Mühen ausgesetzt. Betreten wir ihn aber regelmäßig, so wird er immer breiter und fester, bis er eines Tages einer breiten, bequemen Straße gleicht. Wir können ihn dann auch mit geschlossenen Augen begehen und uns auf andere Dinge konzentrieren.
Training der Neurobiologie
Umdenken, also auch auf der körperlichen Ebene neue neuronale Verknüpfungen zu schaffen, ist, je älter und steifer man wird, nicht einfach. Aber je öfter man etwas Bestimmtes übt und trainiert, desto mehr verfestigen sich diese neuen Verknüpfungen. Wie immer mehr Forscher inzwischen herausfinden, ist „Umdenken“, „Verändern“ und Regeneration bis ins hohe Alter möglich.
„Unser genetische Ausstattung legt nicht fest, wie die Milliarden von Nervenzellen im sich entwickelnden Gehirn vernetzt werden sollen, Sie sorgt lediglich dafür, dass zunächst ein Überschuss an Verknüpfungsangebot bereitgestellt wird. Mit jeder Erfahrung, die ein Kind macht, entscheidet sich, welche dieser Nervenzellenvernetzungen stabilisiert werden, welche erhalten bleiben und welche verkümmern.“
– Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe –
Training des Unterbewusstsein
Laut dem US-amerikanischen Entwicklungsbiologen und Stammzellforscher Bruce Lipton bestimmt unser Unterbewusstsein zu 95 % unser Tun und Denken. Es wurde vorwiegend bis zu unserem 6. Lebensjahr aus den Vorstellungen, Denkmustern und Gewohnheiten unserer Umgebung gebildet. Als wäre das nicht genug, geschah dies in einer hypnotischen Phase, in der wir nicht fähig waren, diese Denkmuster bewusst zu werden und kritisch zu hinterfragen. Laut den neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen erfolgte diese hypnotische Phase in einem Delta- und Theta-Wellenbereich.
„In ihrem leicht beeinflussbaren Theta-Zustand speichern Kinder unglaubliche Mengen an Informationen ab, die sie fürs Überleben in ihrer Umwelt brauchen, aber sie können diese Informationen während des Abspeicherns nicht prüfen …
Thetawellen spielen auch in der Hypnose eine Rolle. Um Informationen direkt in das Bewusstsein abzuspeichern, verwenden Hypnosetherapeuten Methoden, durch die sie ihre Klienten in diesen entspannten, imaginativen und leicht beeinflussbaren Zustand der Thetafrequenz versetzen.
Das Unterbewusstsein ist mit der neuronalen Aktivität eines sehr viel größeren Teils des Gehirns (etwa 90%) verbunden als der präfrontale Cortex des bewussten Denkens. Das Unterbewusstsein hat auch viel mehr Einfluss auf unser Verhalten als das bewusste Denken. Der präfrontale Cortex kann magere 40 Nervenimpulse pro Sekunde verarbeiten. Jene 90 % Prozent des Gehirns, auf die das Unterbewusstsein zugreifen kann, können hingegen 40 Millionen Nervenimpulse pro Sekunde bewältigen. Der Prozessor des Unterbewusstseins ist also eine Million Mal stärker als jene des bewussten Denkens.“
– Bruce H. Lipton –
Da das Unterbewusstsein eine so wichtige und ultraschnelle Rolle in unserem Leben spielt, sollte es auch mit den für unser eigenes Leben unterstützenden und vor allem aktuellen „Programmen” beladen sein.

