Vom Ende parasitärer Dynamiken, inneren Sterbeprozessen und dem Training eigener Resilienz.
Im ersten Teil „Innere Entscheidungen für die Zukunft: Teil 1 – Wenn alte Gleise zerschellen“ haben wir gesehen, warum vertraute Bahnen aufbrechen und weshalb das Leben keine halben Wahrheiten und bequemen Kompromisse mehr trägt. Wer versucht, auf zerschellenden Gleisen weiterzufahren, erfährt Reibung statt Vorwärtsbewegung.
Doch was geschieht im feinstofflichen Gefüge, wenn immer mehr Menschen aufhören, als unbewusste Energiequellen für alte Systeme zu dienen? In diesem zweiten Teil beleuchten wir die energetische Reorganisation, das Ringen um neue „Wirte“, die Notwendigkeit innerer Wandlungsprozesse und die tiefere Bedeutung des göttlichen Transfers – hin zu echter Standfestigkeit im Sturm.
Suche nach einem passenden energetischen Wirt
Immer mehr Menschen erwachen und befreien sich von ihren Parasiten bzw. von der Rolle, andere zu ernähren und ihnen so eine bequeme Ersatzenergiequelle zu sein. Dieses neue Selbstbewusstsein der früheren „Nährer“ kann für diejenigen, die sich gerne an anderen bedient haben, gleichzeitig eine Chance sein, sich endlich auf ihre eigene, natürliche Energiequelle zu besinnen. Allerdings ist dies nicht immer ihre erste Wahl. Aus Gewohnheit suchen sie sich einen neuen Wirt*, der sie versorgt, wie sie es gewohnt sind. Da es aber immer weniger dieser freiwilligen „Wirte“ gibt, kann es zu einem energetischen „Gedränge“, zu Engpässen – die sich auch im Außen in den Problemen mit der Energieversorgung und den sogenannten Blackouts spiegeln – und zu einem Konkurrenzkampf um die wenigen Verbliebenen kommen.
Es werden alle Register gezogen, um auch die Alten nochmals in die Schranken zu weisen und sie an ihre „Pflicht”, andere zu ernähren und zu versorgen, zu erinnern, womöglich auch mit noch nie dagewesenen Methoden, wie z. B. Schuldgefühlen. Dies kann zu unangenehmen Gefühlen und Zuständen bei den „Betroffenen“ führen. Wenn die Einschüchterungs- und Unterwerfungsstrategien erfolglos bleiben und sie keinen neuen „Wirt” finden, der sie mehr oder weniger freiwillig versorgt, müssen sie aufgrund von Energiemangel und ihrer Unfähigkeit, ihren eigenen Weg zu gehen, auch diese Ebenen und Realitäten verlassen. Aktuell setzen viele von ihnen aber noch auf ein Loose-Loose-Szenario und versuchen, aus der ihnen verbleibenden Kraft heraus zu zerstören, was nur geht, oder andere mit in den Abgrund zu ziehen. Die „Fratzen“, die dabei gezeigt werden, sind physisch, energetisch und feinstofflich nicht schön anzusehen, schwer zu ertragen und können manchen große Angst einjagen, als würden sie ein Ungeheuer sehen. Dabei sind es lediglich die Geister, die zurück in die „Flasche“ müssen.
*Wirt, pflanzlicher, tierischer oder menschlicher Organismus, der von einem Parasiten (Parasitismus) oder Synöken (Synökie) befallen ist und diesem zum Schutz, als Nahrung oder Transportmittel dient. Man unterscheidet verschiedene Wirtstypen: der Hauptwirt ist der bevorzugte W., der für den Parasiten optimale Entwicklungsbedingungen bietet. In einem Nebenwirt dagegen sind die Lebensbedingungen schlechter, die Entwicklung des Parasiten läuft häufig nur unvollständig ab.” (Quelle: spektrum.de)
Mehr über parasitäre Mitbewohner schreibe ich im Artikel “Erlösender Umgang mit fremden Energien und Besetzungen in der Neuen Zeit“. Jedoch Achtung! Nicht alles, was als Parasit oder Besetzung empfunden wird, ist auch solches. Darüber schreibe ich mehr in “Formen der energetischen Koexistenz und der Fremdenergien“
Bist du bereit für die nächste Wandlung?
Es gibt Menschen, die sich schon seit Längerem gegen notwendige innere Sterbeprozesse wehren und bewusst oder unbewusst an ihrem Status quo festhalten wollen. Für das Festhalten am Alten und Ausgedienten erhalten sie jedoch keine vitale Energie mehr, sodass viele diese Realität verlassen. In meinem Artikel „Viele verlassen derzeit den Körper und die physische Realität“ schreibe ich:
„Für viele von uns ist es schwer vorstellbar und nicht leicht zu verstehen und zu akzeptieren, dass es Menschen gibt, die auf unbewusster Ebene den Tod wählen, anstatt mit empfundener Unsicherheit, Orientierungslosigkeit und Panik weiterzuleben. Sie flüchten sich in den physischen Tod, weil sie einerseits die alten Werte nicht mehr leben können und ihr aufgesetztes Image nicht mehr aufrechterhalten können. Andererseits erhoffen sie sich Ruhe, Erholung, Frieden und/oder Erlösung von den scheinbar ungelösten Problemen. Doch auf der anderen Seite erwartet viele eine mehr oder weniger angenehme Überraschung! …” (Weiterlesen hier ->)
Innere Sterbeprozesse ermöglichen eine Transformation. Sie stellen eine Brücke zwischen dem, was war und uns nicht mehr dienlich ist, und dem, wohin wir weitergehen und uns im erweiterten „Licht“ erfahren können. Das Leben ist stetige Veränderung. Es gibt keinen (persönlichen) Status quo, schon gar nicht, wenn sich die gesamte Welt oder gar das Universum verändert. Man kann nicht etwas in sich fest- und aufrechterhalten, was mit dem gesamten Universum verbunden ist und mit diesem interagiert, während sich das Universum selbst wandelt. Wenn die Teiche austrocknen, hilft es den Fischen nicht, auf dem Alten zu beharren.
Bist du bereit für die nächste innere Wandlung?
Wer ist schuld dass das Alte ausgedient hat?
Wenn wir zwei Schachspieler beobachten und während des Spiels das Schachbrett betrachten, fragen wir dann auch, wer dafür verantwortlich ist, dass es gerade so aussieht, wie es aussieht? Fragen wir, wer Schuld ist, dass der König seinen Platz verlassen hat und sich nun in der Mitte des Feldes befindet und die Bauern auf die andere Seite übergelaufen sind? Nein, denn es ist klar, dass das Aussehen des Brettes zu diesem Zeitpunkt das Ergebnis gemeinsamer Interaktionen und Synergien beider Spieler ist.
Genauso sieht es mit unserer Welt derzeit und zu jedem anderen beliebigen Zeitpunkt aus. Sie ist das Ergebnis all unserer gemeinsamen Interaktionen und Synergien. Wer soll denn mehr oder weniger verantwortlich oder gar schuldig sein?
Wie die eigene Welt, so ist auch die gemeinsame Welt das Ergebnis früherer Entscheidungen und Überzeugungen. Gefällt uns die Welt nicht so, wie sie ist, können wir überlegen, wie wir unsere Interaktion mit der Welt und unseren Beitrag zu ihr verändern wollen. Wir sollten jedoch verstehen, dass die „Welt“ antworten wird, wenn wir unseren „Zug“ machen – auch unbewusst.
Es geht um einen Schritt nach dem anderen, einen Zug nach dem anderen, um eine behutsame Integration neu getroffener Entscheidungen und erträumter Ideen.
Wir wurden intensiv geschult
Stets wird uns vor Augen geführt, was verwirrend, verwoben, unklar, kompliziert, belastend, getarnt oder vergessen ist, damit wir umdenken, korrigieren und neue Entscheidungen treffen, die uns ein vitales Leben ermöglichen könnten. Immer wieder wurden wir von unseren Seelen und dem Leben gefragt – ob direkt oder durch die Blume:
„Willst du noch immer irgendwo dazwischen leben oder willst du hier direkt im Leben sein?”
Willst du dich nach dem Leben nur sehnen oder bist du bereit, es anzunehmen?
Willst du weiterhin den Kopf in den Sand stecken oder endlich klar sehen und wissen?
Viele fragen sich zudem:
„Wie soll ich das Leben in vollen Zügen auskosten, wenn ich von allen Seiten eingeschränkt werde?”
Nun, genau das ist die Kunst!
Es geht nicht mehr darum, (nur) zu ertragen!
Aus dem Kindergarten sind wir schließlich raus. Es ist einfach, das Leben in vollen Zügen zu genießen, wenn alles wunderschön ist und passt. Aber wie lebt und atmet man das Leben, wenn es enger wird? Wenn die Illusion der Enge so echt wirkt, dass sie uns einredet, wir hätten keine andere Wahl, als uns (erneut) zurückzunehmen?
Was wir heute sehen, ist nicht immer schön. Es gab in der Vergangenheit womöglich „plausible” individuelle Gründe, den Kopf in den Sand zu stecken und sich Sand in die Augen streuen zu lassen. Sich blind, taub, stumm und unempfindlich machen. All das waren Taktiken aus vergangenen Tagen, als wir es nicht anders wussten oder konnten. Jetzt sind wir ein paar Schritte weiter. Wir wurden intensiv geschult. Wir sind (zumindest physisch, energetisch, geistig und seelisch) bereit, das zu sehen, zu hören, zu empfinden und zu sagen, was für uns individuell optimal ist. Nicht wahr?
Der göttliche Transfer
Ich habe 2024 als das Jahr der großen „Verschiebungen” beschrieben. Ich nenne sie den göttlichen Transfer – und sie laufen noch weiter. Viele sind eingeladen, die Plätze und Frequenzen, die sie „irrtümlich“, „verlockenderweise“ oder „verführenderweise“ ein(auf)genommen haben, loszulassen, sich fallen zu lassen und dorthin zu gehen, wo sie wirklich hingehören, wo der Weg für sie frei ist – jenseits von „mit dem Kopf gegen die Wand“.
Um die „Notwendigkeit” des göttlichen Transfers besser zu verstehen, sollte man sich vor Augen halten, dass sich viele Menschen in den letzten Jahren aufgrund von sozialem Druck und Gruppenzwang polarisiert haben. Sie haben sich Bewegungen und Denkweisen angeschlossen, die sie ohne diesen Druck niemals gewählt hätten. Man kann sich auch vorstellen, dass sich viele Menschen aus der spirituellen Szene und der New-Age-Bewegung mithilfe verschiedener angepriesener Techniken, „Behandlungen” und Manifestationen auf höhere Frequenzen gehoben haben, ohne zu hinterfragen, ob dies für sie wirklich geeignet war. Oft haben sie ihre Aufgaben und Lektionen, die sie in bestimmten Frequenzbereichen zu erledigen hätten, nicht erfüllt oder abgeschlossen, weil sie aufgrund der „verkehrten Frequenz“ dort, wo es erforderlich wäre, nicht anwesend sein konnten. Solange sie noch in einer anderen Frequenz schwingen und sich auf einer anderen Ebene aufhalten, können sie nicht ohne den entsprechenden „Abschluss“ weitergehen. Dies hat zur Folge, dass sie sich zwar mit ihrem Energiesystem auf einer höheren Ebene befinden, ihr Bewusstsein dies jedoch nicht realisieren bzw. verarbeiten kann. Aus ihrer Sicht baden sie in reinem Licht auf einer Ebene, die ihnen inhaltslos erscheint, da sie die Fülle und inhaltliche Vielfalt noch nicht verstehen und entschlüsseln können. (Lies dazu auch „Next Level 17 – Der Stau am spirituellen Mount Everest”.)
So fühlen sich manche ratlos, weil sie das Gefühl haben, nichts tun zu können – außer das Licht zu halten –, während die ganze Welt nach mutigen Pionieren und innovativen Taten schreit. Und das stimmt auch. An den Orten, an denen sie künstlich energetisch aufgeladen sind, können sie nicht das tun, was sie tun könnten, wenn ihr Energiesystem ihrer wahren seelischen Natur entspräche und sie ihre Position entsprechend ihrer „Bestimmung“ eingenommen hätten.
Der Weg der (inneren) Dissonanz
Und doch ist es nur ein Beispiel, denn schließlich steht dieser Weg auch denjenigen offen, die sich für einen Weg entschieden haben, der im Widerspruch zu ihrer wahren Natur steht.
Wenn wir den Weg unserer wahren Natur gewählt haben, dann sind wir aufgefordert, alles loszulassen und hinter uns zu lassen, was nicht unserer wahren Natur entspricht. Ohne Groll. Ohne Melancholie. Ohne Trauma. Wir sollten dankbar sein für all die Erfahrungen, die uns dieses Streben nach mehr, anders, höher, heller, reicher, freier, erfüllter, schöner usw. gebracht hat.
Jeder hat zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit, sich wieder für seine wahre Natur zu entscheiden und sie nach und nach bewusster kennenzulernen, indem er transformierende und transferierende Veränderungen in seinem Leben zulässt.
Wer sich dagegen sträubt und am alten, erkämpften, „ergaunerten” oder erzwungenen „Status quo” festhält, wird vermutlich mehrere Angebote zum Umdenken erhalten, die in ihrer Intensität zunehmen. Wohin eine uneinsichtige, unwillige, dem Ganzen gegenüber dissonante Haltung führt, werden wir in den kommenden Monaten und Jahren zur Genüge beobachten und daraus lernen können.
Vergessen wir nicht: Alles, was geschieht, geschieht in größeren, höheren und tieferen Zusammenhängen mit entsprechenden Konsequenzen. Was wir augenblicklich sehen, fühlen und wahrnehmen, ist meistens nur ein enger Ausschnitt. Wir kennen den größeren Kontext und die größeren Zusammenhänge nicht. So bleibt uns (wie immer) zu vertrauen, dass alles einen tieferen, intelligenteren und liebevolleren Sinn hat!
Resilienz kommt nicht von ungefähr
Eine Pflanze, die immer wieder von Wind und Sturm heimgesucht wird, muss ihre Wurzeln tiefer und fester verankern. So wird sie flexibler, biegsamer und widerstandsfähiger. Wenn der nächste Sturm vorbeifegt, ist sie besser vorbereitet als eine Pflanze, die im Windschatten geschont wurde.
Wenn in den kommenden Monaten und Jahren neue Stürme kommen und die Wellen der Energien sich in Bewegung setzen, dann sind diejenigen, die „im Wind“ trainiert und im Umgang mit Stürmen erprobt sind, womöglich besser gerüstet.
Weine also nicht und verteufele dich nicht, wenn du Durststrecken in deinem Leben hattest und nicht immer auf der Sonnenseite leben konntest. Wenn du es zulässt, wirst du erkennen, dass all das der Vorbereitung, der Flexibilität, der Stabilität und der Widerstandsfähigkeit diente. Eine zarte Pflanze, die regelmäßig gegossen wird, ist schließlich nicht daran gewöhnt, Durststrecken und Trockenzeiten zu überstehen und mit Veränderungen umzugehen. Anpassungsfähigkeit kann angeboren sein, aber auch verkümmern oder trainiert werden. Wie du dich auf die nächsten Schritte vorbereitest, entscheidest du selbst.
(Auszug aus: Bist du bereit, wenn die Stürme kommen?)
Verdichtung der Energien und Ereignisse
Zugegeben, die Jahre seit 2020 waren speziell und niemand hätte Anfang Januar 2020 erahnen können, was und vor allem wie es kommen würde.
Obwohl …
Tendenzen, Ahnungen und Andeutungen gab es in den letzten zwanzig Jahren schließlich genug! Was haben wir daraus gelernt? Dass Unerwartetes, für unmöglich Gehaltenes scheinbar jederzeit wie aus heiterem Himmel geschehen kann (z. B. „9/11”, Tibet/Nepal 2026, …) und dass man glaubt, dafür nicht vorbereitet gewesen zu sein. Und doch ist es nur ein Schein. Meiner Meinung nach passiert kaum etwas aus heiterem Himmel; es hat nur eine Form, die man so nicht erwartet hätte.
Tu also dein Bestes, das dir zu jedem Zeitpunkt möglich ist, und fühle genau, wo du deine Kraft, deine Energie, dein Potenzial und deine Talente lenken und verschenken willst.
Obwohl …
Zugegeben, das klare Fühlen, Unterscheiden und Interpretieren ist durch die Verdichtung der Energien und Ereignisse schwieriger geworden – zumindest für mich und einige andere.
Deswegen: Tu dein Bestes, aber nicht nur in der Theorie, sondern lass auch die Praxis auf dich zukommen. Vertraue darauf, dass du in der Praxis genug geübt hast und dass du für deine Realität auch praktisch bereit und optimal ausgestattet bist. Jeder Schritt, jede Handlung, jeder Gedanke, jede Emotion, jeder Atemzug zählt!
In jedem deiner Schritte, in jeder Handlung, in jedem Gedanken, in jeder Emotion, in jedem Gefühl und in jedem Atemzug sind dein augenblicklicher Fokus, deine Prioritäten, deine Absicht, deine Einstellung zum Leben, zur Natur, zu anderen Menschen, zu dir selbst und zum Universum gespeichert.
Jeder deiner Schritte, Handlungen, Gedanken, Emotionen und Atemzüge hat eine eigene Aura und ein eigenes Energie- und Bewusstseinsfeld, das auf deiner Einstellung und Ausrichtung im Moment ihrer Erschaffung basiert!
Bausteine der zukünftigen Welt
Deine Schritte, unsere Schritte, die Schritte von uns allen sowie Handlungen, Gedanken, Gefühle, Emotionen, Atemzüge … All das sind die Bausteine, aus denen diese Welt, ihre Vergangenheit und ihre Zukunft bestehen. Fühlst du dich also noch immer den erhofften Veränderungen gegenüber ohnmächtig? Fragst du dich tatsächlich noch immer, was du tun kannst, um die Welt zu verändern, und hast du immer noch keine Antwort darauf?
Alles, was von Tag zu Tag auf dich zukommt, geschieht zu deinem Besten. Das bedeutet jedoch nicht, dass du alles hinnehmen sollst! Es wird vieles geschehen, damit du dazu „Ja“ sagst, aber auch vieles, damit du dazu „Nein“ sagst und dir erlaubst, deine individuellen Grenzen zu erkennen und zu setzen. Grenzen sind in der weiten Grenzenlosigkeit des Universums ein Hilfsmittel der menschlichen Ebene, um sich nicht zu überfordern und sich nicht zu verlieren, sondern das Erreichbare statt das Unerreichbare vor Augen zu haben. Deine Grenzen verschieben sich automatisch, sobald du soweit bist. Du musst also nicht über deine Grenzen hinausgehen. Alles, was in deinen Grenzen ist, ist auch in deiner Kraft – vergesse es nicht!
Durch Aufräumen und Vereinfachen werden brachliegende, zugeschüttete Energieressourcen von jedem Einzelnen und auch vom Kollektiv freigelegt. Wir müssen jedoch lernen, mit diesen nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch umzugehen. Was wollen wir also mit dieser neu gewonnenen Energie, mit dieser Kraft und den dadurch entstehenden Möglichkeiten anfangen? Erkennen wir sie? Sie sind nämlich nicht nur dort, wo wir sie aus alter Gewohnheit erwarten würden. Sie sind multidimensionaler. Sie sind ganzheitlicher. Erkennen wir die in ihnen verborgene Chance? Wo lenken wir dann unsere Aufmerksamkeit und Absichten hin?
- ERKENNE UND VERSTEHE DEINE GRENZEN
- SIMPLIFY – VEREINFACHE DEIN LEBEN UND DICH SELBST
- MACHE DICH BEREIT
- DO YOUR BEST – TUE DEIN BESTES
- ALLES GESCHIEHT ZU DEINEM BESTEN
- VERTRAUE
- ATME DAS LEBEN
Ergänzend zu diesem Thema → Matrix 5 – Der göttliche Korridor
Das Wichtigste auf einen Blick
- Das Ende der Wirtsrolle: Wer aus der Rolle der bequemen Ersatzenergiequelle aussteigt, zwingt das Umfeld zur Besinnung auf eigene Quellen oder löst energetische Verteilungskämpfe aus.
- Innere Wandlung statt Flucht: Widerstand gegen fällige innere Sterbeprozesse entzieht dem System vitale Lebenskraft; Wandel ist die Grundbedingung lebendiger Systeme.
- Das Schachbrett der Welt: Niemand ist isoliert schuldig oder unschuldig; das globale Geschehen spiegelt die Summe aller individuellen und kollektiven Interaktionszüge wider.
- Der göttliche Transfer: Künstlich hochgehaltene oder fremdbestimmte Frequenzen brechen zusammen – jeder wird an den Platz zurückgeführt, der seiner wahren Natur und seelischen Reife entspricht.
- Resilienz durch Praxis: Tiefe Wurzeln wachsen nur im Wind; bewusste Grenzziehung und Vereinfachung schaffen die nötige Stabilität für kommende Umbrüche.
© 2020-2026 Kristina Hazler
(Videocreator: © 2026 Erwin Hazler, alle Bilder und Videos im Text sind mit Hilfe von KI-generiert).
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Mehr Info -> - Erwachen im MenschSein – Das Experiment
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Mehr Info -> - Aspektologie – Die heilende Integration der gespaltenen Persönlichkeitsaspekte
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