Persönliche Entwicklung

Die Bühne des Lebens und die inszenierte Welt

Wie viele Male passiert es uns, dass wir Situationen, Geschehnissen begegnen, die uns voll verrückt, wie irrsinnig vorkommen. Man denkt, man träumt nur und hofft, bald aufwachen zu können. Man versucht sich die Augen zu reiben, sich zu zwicken und innerlich oder auch laut meldet sich: „Das kann doch nicht wahr sein!“ und … ich behaupte – Sie haben Recht! Es ist nicht wahr. Auf einer Ebene könnte man alles, was uns hier physisch, irdisch begegnet, mit einer Art Show vergleichen und wenn sie eines Tages ausrufen – das kann doch nicht wahr sein! – haben sie es vielleicht gerade geschafft, für einen kurzen Moment einen Backstageblick zu erhaschen.

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Der Weg zu meinem Traum

Schon als Kind hatte ich einen speziellen Lebenstraum, aber aufgrund verschiedener Ereignisse in meinem Leben verlor ich diesen für eine längere Zeit aus den Augen. Sorgen plagten mich, es ging mir nicht gut, ich war dauernd verängstigt, mir wuchs alles über den Kopf. Mit ungefähr 15 Jahren habe ich eine meiner schlimmsten Zeiten erlebt. Bei all diesen traumatischen Erlebnissen, tauchte in mir immer wieder die Frage auf, warum mir all die schlechten Dinge passieren mussten. Mir wurde bewusst, dass ich nicht wusste, wer ich war, da ich meine Wurzeln nicht kannte. Eines Tages dämmerte mir, dass ich mich erst einmal um meine eigene Heilung kümmern muss. Also begann ich viele Bücher zu lesen, die sich mit der Heilung und positivem Denken beschäftigen und mich auch mit deren Hilfe mit mir selbst intensiv und bewusst zu befassen. Mein Wunsch meinen Kindheitstraum zu verwirklichen wurde immer größer. Also beschloss ich endlich etwas dafür zu tun, als sich die Möglichkeit dafür auftat, und das schöne dabei war, ich musste nichts weiter tun, als einfach die Chance zu ergreifen, die sich mir angeboten hatte. Und doch kam ich immer wieder von meinem erträumten Weg ab. Ich hatte das Gefühl, dass mir aus unerklärlichen Gründen immer wieder Steine in den Weg gelegt wurden. Vielleicht war ich einfach noch nicht bereit oder meine Zeit war noch nicht gekommen – ich weiß es nicht. Doch durch das, was ich inzwischen gelernt hatte, war mir bewusst, dass ich eine Art von „Prüfungen“ bestehen musste, wenn ich mich weiterentwickeln wollte und mich auf gewisse Weise beweisen „musste“, wenn ich etwas erreichen wollte …

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Blick ins tiefste Innere und die Gewissheit der Unvergänglichkeit

Ich erlebte ein Gefühl von solch einer Intensität, das ich dachte, ich kann es nicht ertragen. Es war alles andere als unangenehm, jedoch bedeutete es in diesem Moment eine völlige Überforderung. Für einen Bruchteil einer Sekunde bekam ich zusätzlich zu diesem unermesslichen Gefühl unfassbar viele Informationen. Es waren Informationen, die unser Verstand mit seiner raumzeitlichen Ausrichtung nicht begreift. Ich verstand sie mit meinem Herzen und mit anderen Bereichen meines Selbst. Diese Informationen konnte ich nicht festhalten und ich hätte sie niemals in Worte fassen können. Doch sie gaben mir einen kurzen Eindruck von dem, was wir wirklich sind …

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Gott lacht, wenn Menschen Pläne machen!

Ich bin aufgefordert worden, mein Leben in die Hand zu nehmen und es so zu gestalten wie ich es will! Aber vorher stellte mich das Leben radikal, grausam, ohne Widerrede vor die Frage: Bist du bereit, deinen Partner bis in den Tod zu pflegen und zu begleiten? Während das Ego noch dabei war, alle möglichen Szenarien und Verhalten zu erwägen, hatte meine Seele schon erkannt, dass ich mich in der Wahl befand und ab diesem Moment gab es in mir nur noch Vertrauen und Hingabe an das, was da auf uns zukam. Der Tod kam in unser Leben mit dem Versprechen, in ein paar Monaten nochmal vorbei zu kommen, und nahm mir über vier Monate lang Stück für Stück einen geliebten Menschen, die aktuell wichtigste Beziehung, einen geehrten und geschätzten Lehrer, den besten Freund, den einfühlsamen Liebhaber! Alles auf einmal …

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Am Strand von Irgendwann – Zeichen und Botschaften

Da lag ich nun. Seit drei Tagen weder gegessen noch getrunken. Nein, ich wollte mich nicht umbringen. Auch wenn mir schon ab und zu der Gedanke kam. Ich hatte von etwas gelesen, das sich „Lichtnahrung“ nannte und dachte, es wäre mein einziger Ausweg. Wenn ich nichts mehr bräuchte, nicht einmal Nahrung, wäre ich endlich frei. Heute weiß ich, dass ich in diesem Moment und in dieser Verfassung unmöglich dieses Licht in mir hätte aufnehmen können. Ich war in Unfrieden geraten mit dieser Welt, wie ich sie da draußen vorfand und ebenso mit meinem bisherigen Leben …

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Mein Herz nimmt den Verstand an der Hand

Doch das „alte ICH“ lässt nie wirklich locker. Es stellt immer wieder seine Fallen auf und trachtet danach, mich aus dem Vertrauen zu bringen. Immer wieder folge ich vergleichenden Mustern: „Ach, früher war es schon irgendwie leichter“ … und lasse mich auf die Spiele der Außenwelt ein. Ich mache mir eine Menge Gedanken über Politik, Wirtschaft, Religion, Leistung, Siege/Niederlagen, Gut/Schlecht, Arm/Reich und ich diskutiere mit anderen Menschen darüber. Wir drehen uns gemeinsam im Kreis, ohne tatsächlich etwas zu bewegen …

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Die Visionsarbeit und die effektive Nutzung des Unterbewusstseins

Ich glaube, wir leben in einem Missverständnis darüber, was das Unterbewusstsein ist. Viele haben sich angewöhnt, bzw. wurde es ihnen beigebracht das Unterbewusstsein als ein strategisches Mittel zu nutzen. Die wahre Funktion wird blockiert, weil es oft als ein Teppich missbraucht wird, unter den man alles kehrt, mit dem man nichts mehr zu tun haben will. Eine Art Tresor aus dem Unterbewusstsein zu machen ist eine (Selbst)Täuschung, die einer tickenden Bombe oder der Buchse Pandora gleicht und der keine wahre Funktion des Unterbewusstseins ist, oder?

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Der große Plan oder Wenn der Mensch plant und das Leben lenkt

Nicht selten fühlen wir uns als die Hilfsbereiten missbraucht und ausgenutzt in unserer angeborenen Hilfsbereitschaft. Oft bieten wir Hilfe dort an, wo sich innerlich in uns eigentlich alles sperrt und weigert, aber die Erziehung, das Bedürfnis ein Gutmensch zu sein und auch als solcher erkannt und anerkannt zu werden, lassen uns immer wieder etwas tun, was uns eigentlich wiederstrebt …

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Müssen wir einen Umweg gehen um überhaupt zufrieden zu sein?

Müssen wir manchmal den längeren Weg gehen um überhaupt zufrieden zu sein? Warum ist das so? Warum leben wir nicht im Vertrauen zu uns selbst? Würde es nicht die Welt verändern, würden wir Lehrer, Ärzte, Kinder, Eltern, Partner, Chefs, Politiker mit der inneren Haltung begegnen, dass sie auch etwas können, statt ihnen von der Früh bis am nächsten Morgen, ihr Unkönnen unter die Nase zu reiben und zu unterstellen? Stellen wir uns vor, was mit jedem von uns selbst geschieht, wie motiviert wir sind, wenn man uns vor allem nur kritisiert und ob es nicht unser Leben verändern würde, würden uns andere mit einer (aber ehrlichen) Überzeugung und/oder inneren Haltung „Du kannst das!“ begegnen.

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Erweckungsarbeit – Was kommt auf uns zu?

Jegliches Erwachen und Erkennen unseres Selbst und unserer Mitmenschen funktioniert sozusagen per Autopilot. Das heißt nicht, dass wir nichts zu tun haben. Eher umgekehrt. Jeder von uns hat alle Hände voll zu tun; unabhängig davon, ob er sich dessen bewusst ist oder nicht. Aus diesem Grund möchte ich heute über die nächsten Tage, Wochen und Monate sprechen. Über das, was auf uns zukommt – so, wie ich es wahrnehme, fühle und dazu Informationen in mir habe … (um weiter zu lesen klicken Sie bitte auf die Überschrift oder das Bild)

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