Nein sagen – Warum manche ein Problem damit haben

Ja oder Nein sagen

Immer wieder finde ich mich in seltsam-bizarren Situationen mit meinen Mitmenschen, egal ob ich gemeinsam mit ihnen etwas unternehmen oder für sie einfach etwas Köstliches kochen will. Mir persönlich ist bei gemeinsamen Aktivitäten wichtig, dass alle Parteien bewusst aus freien Stücken und mit Freude bei der Sache sind. Es gibt doch schon genug Dinge in dieser Welt, die wir irgendwie widerwillig tun. Also wäre es unsinnig mit innerem Widerstand auch noch etwas zu tun, was man selbst entscheidet, was man selbst in der Hand hat. Sobald man jedoch etwas nicht nur alleine, sondern gemeinsam mit anderen tun möchte, ist als erstes eine gemeinsame Besprechung notwendig. Wie sollte man sonst einen freudigen Konsens erreichen, der im Interesse aller Beteiligten liegt? So beginnt die angestrebte Klärung meinerseits meistens mit der Erkundung der Lage und den automatisch damit verbundenen Fragen. Und … wir Menschen könnten es soooo einfach haben:

Eine ehrlich interessierte Frage => ehrlich einsichtige Antwort

Also eine ehrlich interessierte Frage sollte ganz einfach zu einer einsichtigen Antwort führen. Und doch …

Die Verdachtsmomente

In unserer heutigen westlich-zivilisierten Kultur sind wir von so etwas Simplem nicht nur meilenweit, sondern Lichtjahre entfernt! Bei uns kennt man nämlich so ein Phänomen wie „ehrlich interessiert“, also eine auf das „Du“ eingehende Frage, kaum! Bei den meisten Menschen läuten bei jeder Frage stellvertretend dafür unbewusst und automatisch die Alarmglocken:

Eine Frage = Verdacht = mögliche Falle

So dient heutzutage eine egal von wo auftauchende Frage nicht dazu, um diese selbst als eine Inspiration, einen Impuls zu nutzen, und das in der Frage aufgeworfene Thema selbst zu befragen im Sinne von: „Wie stehe ich selbst zu dem befragten Thema? Was meine ich selbst darüber? Was ist meine eigene Antwort auf die Frage?“. Sondern ein eingeimpftes Szenario zwingt uns verkehrt zu denken und wir fragen uns, noch bevor der Fragende seine Frage fertig formuliert hat:

„Was möchte er von mir als Antwort hören?“

„Was möchte er von mir hören?“

„Was möchte er von mir?“

Fremdbesetzung?

Diese degenerierte Einstellung verursacht, dass wir uns ab jenem Moment, wo wir die Frage wahrnehmen, genötigt, eingeengt und bedrängt fühlen und in weiterer Folge zwecks Antwortempfang nicht in uns, in unser Innerstes auf die bewusste Suche nach der eigenen Wahrheit begeben, sondern meist unbewusst automatisch in das Energiesystem des Fragestellers eindringen, um dort Informationen über die vermeintlich beste und richtige Antwort zu finden. So, als würde unser Leben davon abhängen, ob wir voll ins Schwarze treffen. Klar, es gibt Lebensmomente, wo das zutreffen und wichtig sein mag, aber dann handelt es sich um eine Ausnahmesituation und nicht die Regel oder sogar ein Gesetz, zu welchem eine solche Verhaltensweise erhoben wurde.

Und … das Eindringen in das Energiesystem eines anderen (in diesem Fall in jenes des Fragenden) hat selbstverständlich Konsequenzen! Das Interessante dabei: Man selbst als Antwortsuchender fühlt sich besetzt, mit Fremdenergie beladen, obwohl man selbst derjenige ist, der in das fremde System eindringt und versucht sich dort fremde Informationen und damit auch Energien zu holen!

Das Herumgerede

Würde der Fragesteller wollen, dass wir ihm genau das auf die Nase binden, was er von uns hören möchte, warum sollte er uns dann fragen? Er bräuchte uns lediglich ansagen, was wir ihm zurückrezitieren sollen. Erinnert Sie das nicht an etwas?

Aber! Wie schon angedeutet, in einer simpel-direkten Gesellschaft leben wir heutzutage nicht. Unser Metier ist nicht die Einfachheit, sondern eher das „Um-den-heißen-Brei-so-lange-wie-möglich-herum-reden“,“Sich-bei-jeder-möglichen-Gelegenheit-Hintertürchen-offen-halten“, „Einige-Alibis-zu-jeder-Zeit-parat-haben“, und am liebsten erklären wir uns ohne Ende immer und überall. Schon bevor irgendein Verdacht entstehen könnte, legen wir anderen mildernde Informationen über uns und unsere (Un-)Taten ins Bewusstsein, für den Fall, dass sie etwas an uns bemängeln könnten. Noch besser, wir kehren das Ganze um und beklagen uns oder klagen selbst an, um sicherheitshalber die Aufmerksamkeit von uns abzuwenden.

Wie sollen je zwei Menschen solcherart auf einen Nenner, geschweige denn zu einem Konsens und einer fruchtbringenden Zusammenarbeit, dem berühmten „An einem Strang ziehen“, kommen???

Die Alchemie der Veränderung

Nur so, dass wir uns dieses seltsamen Phänomens bewusstwerden und lernen, uns gezielt in entsprechenden Situationen zu „ertappen“, wo wir selbst genau nach beschriebenem Schema reagieren. Nur dann können wir unser eigenes Verhalten ändern, bevor wir in ein anderes Muster abrutschen und insgeheim erwarten, dass die anderen diejenigen sind, die sich (zuerst) ändern sollen. Nein! Jeder hat in erster Linie die eigene (Ver-)Änderung in der Hand! Erst wenn man diese selbst erfolgreich vollbracht hat, wenn man selbst die Erfahrung der Alchemie der Veränderung gesammelt hat, dann kann man mit diesem Beispiel vorangehen und andere inspirieren. Und dann ist vielleicht zum ersten Mal die insgeheime Hoffnung angebracht, dass sich auch andere ändern, und das kann statt zur Enttäuschung zur wundersamen Überraschung führen.

Die Dramatik der gesellschaftlich-sozial-kommunikativen Umstände

Wie dramatisch die gesellschaftlich-sozial-kommunikative Situation ist, beschreiben mir immer wieder die am Anfang dieses Artikels erwähnten bizarren Momente, in denen ich mich häufig befinde. Ich, als der tatsächlich interessiert Fragende, stelle oft die einfachste aller Fragen, eine sogenannte „geschlossene“ Frage, auf die mein Gegenüber mit keinen tiefsinnigen Sätzen, sondern mit einfachem „Ja“ oder „Nein“ oder „Ich weiß es nicht“ oder sogar „Vielleicht“ antworten könnte. Einfacher kann es kaum gehen. Zum Beispiel:

Frage: „Hast du Lust auf Eis?“

Mögliche Antworten:

„Ja/Nein/Ich weiß es nicht/Möglicherweise/Ich habe kein Geld dabei …“

Das Merkwürdige ist für mich in so einem Augenblick, dass eine große Prozentzahl der Menschen nicht fähig ist, spontan und ohne viel nachzudenken, auf solche Frage zu antworten, ohne in sich selbst unzählige Gedanken, Gefühle und Szenarien durchzuspielen, um dann sozusagen als Antwort das „geringere Übel“ in passende, diplomatische, Hintertüren offenhaltende, wenig aussagekräftige Worte zu kleiden. Weil, wie vorhin schon angesprochen, schaltet sich in unserem einseitig programmierten Gehirn nicht die Weiche um in Richtung:

„Habe ich Lust auf ein Eis?  –  Ja oder nein?“

Sondern in Richtung:

„Welche Antwort ist jetzt die richtige im Zusammenhang mit der aktuellen Lage, in der ich mich befinde? Wie stehe ich zu dem Fragenden und was kann ich in der nächsten Zeit von ihm erwarten und was könnte er als nächstes noch fragen und tun?“ 

„Wie geht es für mich aus, wenn ich keine Lust auf Eis habe und doch JA sage? Welche Vorteile und welche Nachteile ergeben sich daraus? Kann ich die Nachteile leicht verschmerzen?“ 

„Was ist das Schlimmste, was ich zu erwarten habe, wenn ich verneine? Kann ich mit den Konsequenzen leben?“ Usw.

Warum das Leben oft für uns entscheidet

Täglich sollen wir unzählige Entscheidungen treffen, meinen wir. Gott sei Dank nimmt uns das Leben oft diese Entscheidungen ab, weil wir aufgrund dieser komplizierten Programme in unseren Köpfen nicht weit kommen würden. Und doch wollen wir so ziemlich alles in unserem Leben kontrollieren und in die richtige Richtung lenken, wenn wir nur wüssten, welche die richtige Richtung ist. Ah genau, wir brauchen uns ja nur entscheiden! ;)

Unabhängig davon, auf Fragen zu antworten, fällt den meisten von uns äußerst schwer, „Nein“ zu sagen. Sogar auch dann, wenn wir innerlich spüren, dass wir „Nein“ sagen wollen. Das sind diese bizarren Momente. Ich schaue mein Gegenüber an und sehe, dass er „Nein“ meint, z.B.:

„Nein, ich habe jetzt aber gar keine Lust auf Eis. Eigentlich habe ich Hunger und möchte zuerst etwas Anderes essen!“

Und er bringt diese harmlose Tatsache nicht als die offizielle Antwort über seine Lippen. Sein gesamter Körper, sein Energiesystem, sein ganzes Wesen beginnt sich vor meinen Augen in der Mikrogestik und Mikromimik zu winden und aus seinem Mund kommen die seltsamsten Töne („Ähm, eh, hm, hm-hm, ö-ö, pf …“) und Worte („Na-ja-a, weißt duuu, eigentlich …, …doch, aber!, wenn …, möchtest du? …“) heraus, während mich die Augen des potentiellen Antwortenden hypnotisierend bitten, dass, egal was in diesem Moment aus dem Mund des Körpers rauskommt, ich solle doch verstehen, dass „Nein“ die tatsächliche Antwort ist.

Und dann trete ich auch gleich ins Fettnäpfchen, wenn ich das sich vor mir eindeutig Abspielende mit folgenden Worten anzusprechen versuche:

„Warum sagst du JA, wenn du eigentlich NEIN meinst?“

Oh Gott! Schon wieder eine Frage! Und dazu eine offene, fordernde! Nichts schlimmer als das! Jetzt muss/sollte der Antwortende nämlich Argumente (er)finden, warum mein Eindruck doch gänzlich falsch ist und er ganz sicher genau das meint, was aus seinem Mund herausgekommen ist.

Na gut. Um die Situation nicht noch schlimmer zu machen, resignieren beide und man isst in stiller „Zweisamkeit“ aufopfernd das erwähnte Eis, obwohl jedem schon längst die Lust darauf vergangen ist (sofern überhaupt welche vorhanden war). Aber auf ein unwillig geschlecktes Eis ist doch noch keiner gestorben, oder?

Aber wie ist das mit schwerwiegenderen Momenten und Fragen? Wo ein „Ja“ oder „Nein“ so ziemlich alles in einer Sekunde verändern könnte?

Die Gewissheit der Inakzeptanz des Neins

Also noch einmal: Warum tun sich sogar auch all die bewusst in sich ruhenden Menschen so schwer mit dem „Nein“ Sagen? Warum?

Die Antwort ist, wenn man möchte, auch wieder ziemlich einfach. Gerade die Bewusstheit ist oft dafür verantwortlich. Auch wenn vielleicht „nur“ die unbewusste Bewusstheit, die man fast mit dem Wort Gewissheit übersetzen könnte. Wir wissen nämlich, aufgrund unzähliger wiederholter Erfahrungen und weil wir eben nicht dumm, sondern oft intuitiv, einfühlsam, mitdenkend sind, dass ein Neinsagen nicht viel bringt. Wir wissen im Voraus, wir werden „überfahren“. Seit der Kindheit haben viele von uns gelernt, dass dieses Wörtchen „Nein“ keine Kraft in dieser Gesellschaft besitzt.

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Erinnern wir uns nur, wie viele Male wir „Nein“ gesagt, wie viele Male wir verneint, abgelehnt haben, und … nichts. Die Alibi-Fragenden verhielten sich so, als hätten wir gar nicht geantwortet, als wäre unsere Meinung gar nichts wert, als wären wir Luft, oder belehrten uns mehr oder weniger dramatisch darüber, warum unsere Antwort und Meinung falsch wäre. So spielen wir oft lieber mit, bevor wir uns nochmals in so eine nirgendwo hinführende und außerdem erniedrigende Lage bringen, dass niemand auf uns hört, oder dass ihm/ihr/ihnen unser entschiedenes „Nein“ völlig egal ist.

Wir behalten das „Nein“ lediglich deswegen für uns, weil wir den anderen nicht mehr die Macht geben wollen, uns zu vergewaltigen!

Denn überall dort, wo ein „Nein“ nicht akzeptiert wird, wird über den Willen des Menschen hinweg entschieden und getan, und das mögen wir natürlich nicht. So vergewaltigen wir uns lieber selbst und meinen, dass es so weniger wehtut. Vielleicht haben wir damit Recht, aber vielleicht auch nicht.

Auf jeden Fall sollten wir wissen, dass sich die Zeiten verändert haben und noch weiter verändern und dass gewisse Überlebensstrategien, die von Generation zu Generation überliefert und laufend perfektioniert wurden, möglicherweise nicht mehr greifen, also keine passenden Strategien mehr sind.

Was Sie selbst heute tun können?

Nehmen Sie zuerst nur die Möglichkeit an, dass sich tatsächlich die Zeiten ändern und das vergangene Strategien veraltet sind (seien sie auch noch so bewährte gewesen). Nur als Möglichkeit …

Und dann …

gebe ich zum Schluss ein wenig von meiner Erfahrung dazu:

Da sich die Zeit- und damit auch die Energie- und Bewusstseinsqualität unseres Lebens hier auf der Erde und im Universum wandelt, sind wir nicht auf die physisch-verbale Akzeptanz unseres physisch-verbal ausgesprochenen „Nein“ zu dem Gegenüber, zu einem oder mehreren Kommunikationspartnern oder sogar wirtschaftlich-politischen Vertretern angewiesen:

Ein eindeutiges „NEIN“ im Geiste und/oder aus der Seele, aus dem Herzen oder auch ein ehrlich gemeintes aus dem Bauch heraus reicht. Es muss gar nicht verbal dort ausgesprochen werden, wo von vorneherein klar ist, dass es nicht angenommen und nicht akzeptiert wird. 

Das ist das Wunderbare dieser Zeit. Wir können die Verfahrenheit, Sturheit, Kopflastigkeit und Dichtheit gewisser Zeitgenossen umgehen und doch mit ihnen eindeutig kommunizieren. Jene tun es doch auch. Viele erlauben sich in unserem Namen zu sprechen, zu handeln und uns zu vertreten, sogar ohne uns vorher zu fragen. Sie tun so, als hätten wir ihnen eine Vollmacht erteilt. Und … wir sind nicht mehr dazu verdonnert weiterhin zu dulden und runterzuschlucken. Wir können „Nein“ sagen! Ein einmaliges eindeutiges „Nein“ im Geiste reicht! Bitte keine Mantras daraus machen! Keine zusätzlichen Absichten, um dem zum Beispiel mehr Energie oder Licht hineinzublasen, um dem anderen doch auf diesem Weg eine Lektion zu erteilen. Nein! Es handelt sich nicht um Energiearbeit. Es handelt sich um eine normale Kommunikation der neu angebrochenen Zeit.

Machen wir nicht etwas mittelalterlich-Ritualisiertes daraus.

Vertreten wir lediglich unsere eigenen Interessen, gehen wir in die Selbstverantwortung und kommunizieren wir unsere Meinung im Geiste zu unserem Gesprächspartner so, als würde er vor uns stehen und als würden wir mit ihm physisch-verbal kommunizieren. Eindeutig!

Versuchen Sie es … Und bitte rennen Sie dann diesen gewissen Menschen nicht hinterher und erklären Ihnen nicht, dass Sie ihnen schon geistig die Leviten gelesen haben! Der geistige Weg wird gerade deswegen gewählt, weil diese Menschen selbst so verfahren sind, dass mit ihnen auf der physischen Ebene kein konstruktives Gespräch mehr möglich ist!

Was wir derzeit für unsere Realität tun können

In letzter Zeit häuft sich, dass andere Menschen scheinbar in unserem Namen schwerwiegende Entscheidungen treffen (z.B. für das Einsetzen von Gewalt gegenüber anderen Völkern, für die Zerstörung der Natur, Ausbeutung der Erde, Misshandlung von Menschen, vorsätzliche Vernichtung von Kulturen …), mit denen wir eigentlich nicht einverstanden sind, für welche wir uns selbst nicht entscheiden würden. Das Ergebnis ihrer Entscheidungen sind Folgegeschehnisse, die wir nicht haben wollen, und doch fallen sie irgendwie auf uns zurück, weil sie (stillschweigend) auch in unserem Namen geschehen.

Wollen Sie solches “Benehmen” anderer mit Ihrer Energie und Ihrem Bewusstsein nicht mehr fördern, haben Sie die Möglichkeit, ihnen jene Vollmacht, in Ihrem Namen zu sprechen, zu handeln, zu entscheiden und Sie zu vertreten, im Einklang mit Ihrer Seele zu kündigen.   Zwar nicht persönlich, nicht physisch, dennoch geistig und seelisch. Eine einmalige, ehrliche Erklärung auf der inneren, bzw. geistig-seelischen Ebene reicht. Sie brauchen es nicht mehrmals wiederholen, Licht schicken, beten oder sonst etwas Anderes tun. Vertrauen Sie! Es geschieht. Auch wenn es nicht gleich heute oder morgen sichtbar wird. Das ist die Macht und Kraft, die jeder von uns hat und die jeder sofort nutzen kann!

Selbst-Revolution

Es geht hier um keinen Akt des spirituell-geistigen Ungehorsams oder gar einer Revolte oder Revolution. Es geht ganz einfach um die Kommunikation des eigenen erkannten Anliegens, und das ist dann vor allem eine, vom Selbst ausgehende „Selbst-Revolution“.

© 12/2016 Kristina Hazler


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