Wann brauchen wir Magie wirklich?

Dies ist der Teil 3 von „Es ist an der Zeit die Magie zu entmystifizieren

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Resonanzgesetz und die Magie
Ich will euch die Magie nicht wegnehmen. Ich spreche nur darüber, dass die gleichen Instrumente, die ihr möglicherweise in bester Absicht als Hilfsmittel benutzt, anderswo dazu genutzt werden, um persönliche Vorteile auf Kosten von anderen Menschen und sogar der Natur zu erzielen.

Zwei Seiten ein- und derselben Medaille. Seid ihr euch ganz sicher, was ihr tut?

Habt ihr immer wieder das Gefühl, eine Marionette von etwas Undefiniertem zu sein oder dass euch Energie flöten geht, gar geklaut wird? Habt ihr den stillen Verdacht, dass jemand/etwas möglicherweise Magie über euch ausübt bzw. Magie an euch wirkt? Wie kann man sich davor schützen? Was kann man dagegen tun?

Nachdem ich diesen Artikel bereits geschrieben habe und die ersten zwei Teile veröffentlicht habe, kamen zu mir Stimmen, die versucht haben, mir die Kunst der Magie doch schmackhaft zu machen bzw. mir gewisse (meine) Unzulänglichkeiten, Muster und Kränkungen vor Augen zu führen, um mir im nächsten Schritt zu erklären, dass ich mir doch mit der Magie helfen könnte, weil … habe schon sicher gehört – so die eine Stimme – das man Gleiches mit Gleichem „austreiben“ kann. Irgendwie klang das nach: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ – eigentlich eine noch ältere, als mittelalterliche „Weisheit“. Eine ganze lange Nacht klang diese Stimme mit ihrer Aufforderung, mich doch der Magie zuzuwenden in mir. Sie argumentierte sehr bestimmt, eindeutig und auf gewisser Ebene auch logisch. Im Subtext schwang immer die Frage mit: „Wie lange möchtest du dich noch so quälen?“, die ins Schwarze, mein Schwarzes, zu treffen schien. Dank dieser Stimme und meiner Selbstkenntnis erkannte ich, dass in meiner Tiefe noch immer ein unerlöste Gedanke von mir, in der Rolle eines Opfers parasitierte, dass diese mir befremdliche Stimme noch zum Räsonieren bringen konnte und an diesen unbewussten Gedanken und die damit verbundenen, nicht geheilten Wunden alles anzuhängen versuchte, was sie wollte bzw. für richtig hielt.

Nun, ich bin nicht der „Auge um Auge“-Typ, was nicht bedeutet, dass für manchen anderen in so einer Strategie nicht doch ihrer Seele nahe Lösung liegt. Aber mir nicht. Wie verlockend das Angebot auch schien, ich kann nicht etwas tun, was ich nicht bin. Könnte ich meinem Herzen helfen, sich zu heilen, indem ich eine Methode anwende, die gegen mein Herz ist? Die Stimme argumentierte sogar mit dem Prinzip der Antikörper und der Homöopathie. Sie sprach im Sinne: „Fühlst du dich von der schwarzen Magie verfolgt, solltest du mit der schwarzen Magie entgegenwirken!“ Ein interessanter Gedanke, aber sicher nicht besonders innovativ. Einige Minuten lang wunderte ich mich über die Wucht und die Bestimmtheit und die Überzeugung mit der die Botschaft kam. Ich wusste, dass es Reaktionen auf diesen Artikel geben wird, aber Anwerbeversuche, damit habe ich echt nicht gerechnet. Und noch eine Frage stellte mir die Stimme: „Was hast du eigentlich gegen schwarze Magie?“ und erklärte mir gleich weiter mit stichhaltigem Argument: shutterstock_206373502„Im Yin und Yang ist das Schwarze auch doch enthalten!“ Kurz schien die Stimme in dem versuchten Spiel eins zu null zu führen. Sie schien Recht zu haben. Ja, auf der Ebene der Polarität! Man kann immer alles argumentieren. Aber bewege ich mich persönlich dort? Was ist schon schwarz und was weiß? Es kommt auf die persönliche Blickrichtung und Wertung an, die sich von Augenblick zu Augenblick ändern kann. Außerdem schrieb ich diesen gesamten Artikel nicht über die schwarze Magie und schon überhaupt nicht gegen die schwarze Magie. Ich beschäftige mich in diesem Artikel mit dem Thema Magie allgemein, jenseits des Weißen und Schwarzen, jenseits von Gut und Böse? Dann verstand ich: mir wurde auf den Zahn gefühlt. Es wurde in meinen gedachten Abgründen nach Schuldgefühlen und Selbstzweifeln gesucht. Und ja, in meinem Energiefeld bzw. in meinem Erinnerungskörper wurden Restabdrücke bzw. Erinnerungen an frühere Zweifel und Schuldgefühle sichtbar. Da sie aber nur mehr Abdrücke waren, leuchteten sie kurz auf, aber sie warfen mich nicht aus der Bahn. Es war ein guter Versuch von der „Stimme“, aber ich ließ mich nicht auf die polare Ebene (ver)führen. Umgekehrt. Ich horchte in mich hinein und erkannte den aktuellen „Wert“ dieser Stimme, die mich dazu provozierte, dass ich sie als „böse“ abstemple. Auch wenn sie für mich mit fragwürdigen bzw. unangenehmen Mitteln agierte, führte sie mich zu noch einem tieferen Verständnis und Erkenntnis von mir Selbst. Sie ließ mich erkennen, wo ich mich gerade bewege, verstärkte den in mir noch schwach keimenden Virus des Opferglaubens, wodurch es für mich sichtbarer wurde und ich mich bewusst damit auseinandersetzen konnte. So konnte ich letztendlich dem gegenüber, was ich anfänglich als manipulativ empfand, eine Dankbarkeit empfinden.

Nun, wie gesagt, es ist nicht mein Ding, auf das Unangenehme mit Unangenehmem, auf Widerstand mit Widerstand, auf Ablehnung mit Ablehnung, auf Kampf mit Kampf, auf Aggression mit Aggression, auf Manipulation mit Manipulation zu antworten, weil mir ein Leben im Widerstand, in Ablehnung, im Kampf, in Aggression, in Manipulation etc. nicht eigen ist. Das Leben meldet sich auf verschiedene Art bei mir und ich kann nur so antworten wie ich bin, wie es mir eigen ist. Ist mir eigen hinter allem einen Sinn zu spüren und für alles Verständnis aufzubringen, dann verletze ich mich jedes Mal selbst wenn ich in Ablehnung, Unverständnis und Sinnlosigkeit verrutsche.

So kann ich niemandem wirklich etwas bei diesen Dingen raten, außer über mich selbst zu erzählen, wie ich damit umgehe bzw. welchen Weg ich für mich gefunden habe; zum Beispiel in den Zeiten, wo ich mich selbst in den Fängen der Magie gefühlt und geglaubt habe:

Ich hörte auf, „dem“ Energie zu geben, indem ich aufhörte zu versuchen „es“ zu bekehren, zu verändern, auszulöschen oder zu vernichten. Solange ich es tat, bewegte ich mich nämlich die ganze Zeit auf derselben Ebene, derselben Bühne, in der Polarität und dort gab es halt die zwei Seiten. Wollte ich unerreichbar und damit inkompatibel sein, so war für mich der beste Weg, die Resonanz zu verändern und von der gemeinsamen Bühne runterzuklettern, die Münze zu wechseln, nicht mit den gleichen Instrumenten, auch, wenn vielleicht auf der anderen Seite, zu arbeiten. Also das Gegenteil von „Gleichem mit dem Gleichen zu begegnen“, weil ich verstand und spürte, dass ich mich nur in einem Wettkampf befand. Versuchte ich zum Beispiel energetisch entgegenzuwirken, fand sich im „Universum“ sofort andere „Energie“, die sich herausgefordert fühlte. Ich bildete mir nichts ein. Es bestand immer die Möglichkeit, egal wie stark ich mich energetisch weiterentwickelte, dass es eine stärkere, mächtigere Energie gab, die sich gerne mit mir messen bzw. duellieren wollte. So ein Spiel mochte ich nicht, das war nicht meine Prämisse, ich sah nicht den Sinn meines Alltags, sich ständig getrieben, in einem Kampf, im Wettbewerb mit etwas zu befinden. Das Lernthema war zu verstehen, dass ich nicht mit Ablehnung, Widerstand und Nicht-haben-wollen gegenüber diesen Energien und durch sie verursachten Zustand sie „los“ werden konnte. Die Ablehnung katapultierte mich jedes Mal sofort in die ähnliche Schwingung, ähnliche Resonanz, auf die gleiche Bühne und der ganze Zirkus begann von vorne. So war für mich der Weg die Annahme, das Mitgefühl, das Verständnis, die Toleranz und das Vertrauen (wenn nicht diesen Energien gegenüber) dann dem Leben, der ja diese Energien in mein „Leben“ gebracht hat. Nur die Annahme und Vertrauen machten mich mit diesen Energien, die auf Angst, Verurteilung, Kontrolle und Ablehnung basieren, inkompatibel. Dazu musste ich aber verstehen, dass Annahme nicht bedeutet, dass wir das, was wir annehmen, auch lieben müssen oder als etwas Positives empfinden müssen. Das wäre leicht. Es ist leicht, etwas Angenehmes anzunehmen und nicht im Widerstand dem gegenüber zu sein. Die verkehrte Logik rät uns meistens, dass wir das, was wir als unangenehm und unpassend empfinden, uns zuerst passend machen beziehungsweise die „angenehmen“ Seiten daran entdecken, um es so annehmen zu können. Das funktioniert so aber nicht! Das ist keine Annahme von etwas, so wie es ist. Gewisse „Dinge“ wollen möglicherweise in ihrer Negativität erkannt und angenommen werden. Eigentlich ist es erleichternd, zu wissen, dass wir etwas auch in seiner Schattenhaftigkeit annehmen können, einer Schattenhaftigkeit, die wir selbst als Schatten empfinden. So erlauben wir uns, etwas auch im Schatten anzunehmen. Wir nehmen so unsere Wahrnehmungen und Empfindungen an und stellen uns selbst nicht unter Druck, anders empfinden zu müssen und in allem nur die lichten Seiten zu sehen. Sollten wir sie sehen, würden wir dies tun. Sehen wir einen Schatten, dann sollen wir dies tun und dann sollen wir wahrscheinlich nicht an dem Schatten vorbei schielen. Die verkehrte Logik, über die ich im BewusstseinsCoaching 2 schreibe, redet uns immer wieder ein, dass in unserem Leben etwas Verkehrtes geschehen kann. Wenn wir jedoch die Möglichkeit annehmen würden, dass alles, was in unserem Leben passiert, auch wenn es sich unangenehm und nicht richtig anfühlt, einen Sinn für uns hat, dann könnten wir auch den beobachteten „Schatten“ mit eine Prise kindlicher Neugier begegnen.

Für diejenigen, die sich ähnlich wie ich entscheiden, vom „Magiezug“ runterzuspringen und das eigene Leben auf die „natürliche“ Art, selbstbestimmt, selbst verstehend, zu leben, habe ich die BewusstseinsCoaching Reihe geschrieben, die gänzlich ohne Magie auskommt (so wie alle anderen Bücher von mir). Aber man braucht sie nicht wirklich. Man hat alles, was man braucht in sich und bei sich! Meine Bücher bieten nur einen anderen Blickwinkel auf gewisse, mögliche, eingefahrene Sichtweisen und Glaubensüberzeugungen an.

Die unbedachten Folgen eines „Licht- und Liebesrausches“
Meiner inneren Wahrnehmung und Erfahrung nach teilen sich Menschen heutzutage in bestimmte Gruppen. Es gibt Menschen, die in ihren Büros, hinter ihren Computern, sitzen und an all den Hokuspokus nicht glauben und es gibt Menschen, die täglich ihren Nachbarn Licht und Liebe schicken. Aber welches Licht und welche Liebe? Solches Licht und solche Liebe, die sich diese Menschen selbst fähig sind vorzustellen oder lassen sie den Energien freie Wahl und freien Lauf? Irgendwann drehen die „nichtgläubigen“ Menschen hinter ihrem Computer durch. Zur Verwunderung der gesamten Umgebung laufen sie plötzlich Amok, explodieren oder was auch immer. Sie ahnen nicht, dass auf sie nachbarschaftsmenschliches Licht und Liebe Druck ausgeübt hatten und die meinten, sie sollten endlich lichter und liebevoller werden! So schießt etwas in ihnen an die Oberfläche, aber keiner ist da, der sie aufklärt und ihnen hilft, ihre aufgeplatzten Wunden, Blockaden, Muster zu verarbeiten. Nur eine weitere Welle der „Nächstenliebe“ ist bereits im Anmarsch, während der Betroffene seinen ersten „Amok“- bzw. „Lichtrausch“ ausschläft.

Und das, weil manche Menschen etwas tun, was sie nicht verstehen und meistens auch nur, weil es ihnen jemand beigebracht hat, der auch nicht verstand. Weil sie darüber gelesen haben oder im Fernsehen etwas gesehen haben. So gibt es Menschen, die regelmäßig Lichtsäulen über Ministerien und Finanzämter installieren und sich wundern, dass sich diese nur noch mehr verdunkeln. Energetische Reinigungen sind im Minutentakt an allen möglichen und unmöglichen Ecken im Gange und siehe da, die Erde, unsere Umwelt, die Geschäftspraktiken werden trotzdem immer schmutziger. Warum wohl? Alles ist im gewissen Gleichgewicht, bevor der Mensch eingreift. Die, die die Erfahrungen der „Dunkelheit“ wählten, erschufen sich vielleicht ihre Ämter oder Kriegsgebiete und wir schicken ihnen täglich Licht und wundern uns, warum eine Retourkutsche kommt. Haben diese Leute nach Licht gerufen? Haben sie um Licht und Liebe von den Nachbarn gegenüber gebeten? Und haben diese Menschen die Möglichkeit, zu wissen, was und wie mit ihnen dann geschieht oder laufen sie als die nächsten zu einem Magier, der ihnen vor dem, was sie unfreiwillig erleuchten will, einen magischen Schutz aufbaut und ihnen channelt: „Du musst dich in acht nehmen, jemandem liegst du im Magen, jemand übt über dich schwarze Magie aus!“, und er lernt auf diese Weise, sich vor der Nächstenliebe und dem menschlich gedachten Licht zu schützen, es als etwas Dunkles zu empfinden, das ihn bedrängt, seine freie Wahl, die Freiheit nicht gönnt … und der Kreis schließt sich bzw. beginnt von vorne.

Alles kann auf „mysteriösem“ Weg auf uns zurückfallen
Oder anders noch: Alles ist mit allem verbunden, nicht wahr? Der Beamte dreht durch, weil das auf ihn einwirkende, künstliche Licht (künstlich, weil nicht auf natürlichem Wege zu ihm gelangt und weil es mit unerlösten menschlichen Vorstellung und dem Wollen verhaftet ist), seine unerlösten Muster anstachelte, es falsch interpretiert und er veruntreut zum Beispiel das Geld der Region, ohne dabei mit einer Wimper zu zucken. Etwas flüstert ihm ein, er soll auf sich schauen und einfach Spaß im Leben zu haben! Die Region vermisst nun auf einmal das Geld, kündigt zwar dem Beamten, aber erhöht gleichzeitig die Steuern, während in die Infrastruktur der Gegend nicht mehr investiert wird. Das Geld muss doch irgendwie wieder eingespart werden. So werden die Straßen nicht mehr repariert, Kindergärten werden geschlossen, niedrigere Lebensqualität der Umgebung lässt nicht lange auf sich warten. Die Licht und Liebe Sendenden werden plötzlich zur Kasse gebeten, müssen mehr Abgaben zahlen, während sie den Job kündigen müssen, weil es z.B. weniger Kindergartenplätze gibt und sie mit den Kindern zu Hause sein müssen und und und. So (sagt man) fällt alles auf einen zurück bzw. kann alles auf einen zurückfallen.

ErdeEs gibt sogar Menschen, die sich nicht für einen Magier der einen oder der anderen Farbe/Seite halten. Nein, sie scheinen „gewöhnliche“ Menschen aus der Gegend zu sein, die erwacht sind und sich einfach um das Wohl der Mitmenschen und der Erde sorgen. Sie treffen sich monatlich zu Meditationen, um Heilungen, unter anderem auch an der heiligen Mutter Erde, vorzunehmen. In der Meditation wird ihnen von anderen Sphären zum Beispiel irgendein rettendes, heilendes Symbol mitgeteilt, dass sie gemeinsam als Gruppe (mittlerweile gibt es auch Skypegruppen und andere „Neue-Medien-Gruppen“ zu diesen Zwecken) in ihrem Einzugsgebiet oder anderswo an scheinbar für die Heilung wichtigen strategischen Orten, gar direkt in das Zentrum, in das Herz der Erde, installieren. Machen sich diese Menschen je Gedanken darüber, wie viele solche „Meditationsgruppen“ es auf der Erde gibt und wie viel „Zeug“ schon in das Herz der wundervollen Mutter Erde oder anderswo installiert wurde? Kontrolliert, prüft jemand, ob sich diese „Symbole“, wie heilig sie auch sein mögen, sozusagen gemeinsam mindestens unterstützen und nicht zusammen eine neue Blockade, ein energetisches Chaos, eine unharmonische Schwingung bewirken?

Besucht man als Sensibler solche Orte, spürt man, dass etwas vor Ort anders, meist unruhig, schmerzhaft, traurig, runterziehend, desorientierend ist. So mancher hat in dem Moment ein Gefühl, aus dem Körper zu fallen, ohnmächtig zu werden oder bekommt ein dringendes Bedürfnis, sich mit einem Schluck Wasser zu stabilisieren bzw. diesen Ort schnellstmöglich zu verlassen.

Glauben zu wissen, in der Erde irgendwelche Manipulationen der Energien, auch wenn zu Zwecken der Heilung zu machen, ist nicht magisch, sondern anmaßend und größenwahnsinnig. So wäre ab und zu eine Demutsmeditation als nächste Übung zu empfehlen, inklusive einer herzlichen Entschuldigung und Umarmung bei der, so als bewusstes Wesen gehuldigten Erde angebracht, der anscheinend irgendwie die Bewusstheit für Selbstregeneration und Heilung plötzlich verloren gehen müsste, sonst würde doch nicht ausgerechnet das Mutterherz ein durch Hänsel und Gretel gechanneltes Symbol brauchen, oder?

Also gehen wir mit gutem Beispiel voran, steigen wir aus dem mittelalterlichen Denken aus, das einem glaubhaft machte, dass es okay ist, für andere besser zu wissen und dass es etwas unnatürlich Übernatürliches jenseits des Natürlichen geben kann. Schauen wir uns zuerst selbst an. Sind wir schon Meister, Magier, Mystiker auf eigenem Gebiet geworden? Verstehen wir das eigene Leben und was für uns gut ist? Wissen wir selbst was wir brauchen? Wenn nicht, was sonst sollte uns befähigen, für andere zu wissen? Das ist nicht die Magie, das ist Selbsttäuschung und Selbstablenkung!

Wann brauchen wir Magie wirklich?
Höchstwahrscheinlich dann, wenn wir mehr oder etwas anderes haben wollen als uns das Leben auf natürlichem Wege (ein)geschenkt hat. Aber haben wir bereits alle unsere Möglichkeiten mit dem Gegebenen, mit allem Natürlichen ausgespielt und ausgeschöpft? Sind wir damit fertig? Im Reinen? Verstehen wir bereits den Sinn von allem, was wir bereits haben, was wir bereits sind? Wenn nicht, warum wollen wir uns etwas Anderes, etwas Unnatürliches herbei beschwören?

© 11/2014 Kristina Hazler, www.KristinaHazler.com, www.BewusstseinsAkademie.com

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Dies war der 4. Teil des Artikels, Teil 1 finden Sie hier -> und Teil 2 hier -> und Teil 3 hier ->

 

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Weitere Artikel von mir zum diesem Thema und HSP in der Reihenfolge:
1) Ein ungewöhnlicher Appell an (hoch)sensible und erwachte Persönlichkeiten
2) Wenn die Zeit zum Packen gekommen ist
3) Die Psychosomatik war gestern und ist nur ein Teil der „Wahrheit“
4) Hört auf, Wirbel zu machen, mit deren Folgen ihr nicht zurechtkommt!
5) Was kommt in den nächste Tagen, Wochen, Monaten auf uns zu?
6) Weg von Archetypen, hin zur eigenen Natur
7) Der fahrlässige Umgang mit der Müdigkeit
8) Unsere Energiehygiene hat mittelalterliche Züge
9) Die Kunst des Empfindens
10) Wie vertragen sich Hochsensibilität und Sex?
11) Die Entmündigung durch verkehrt gelebte Spiritualität
12) Die Rückkehr der verlorenen Persönlichkeitsanteile
13) Die Zeit des persönlichen Armageddons
14) „Energieholismus“ – die potenzielle Sucht des spirituellen Kriegers

15) Es ist an der Zeit die Magie zu entmystifizieren
16) Die Magie und ihre zwei Seiten
  17) Wenn das System Alarm schlägt, kann auch Magie im Spiel sein
  18) Wann brauchen wir Magie wirklich?

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