Das „eigene“ Schattenwesen und die Schattenenergie

Wie entsteht ein Schattenwesen, ein persönlicher Schatten? Und was ist Schattenenergie und warum leben wir ein Schattenleben statt der Selbst-Meisterschaft? Fühlen sie sich öfters wie in einem fremden Körper, oder kommt es ihnen ab und zu mal so vor, als würde sich über sie eine dichte Wolke senken, bzw. haben sie das Gefühl, das der Mensch mit dem sie gerade sprechen nicht ganz er selbst ist? Oder sie gehen auf der Straße versunken in ihren Gedanken und auf einmal schrecken sie auf, weil sie das Gefühl haben, als würde auf sie von der Seite plötzlich etwas zurasen und obwohl sie es glauben im Augenwinkel gesehen zu haben, wenn sie bewusst hinschauen, sehen sie nichts? Nun es kann sich in allen Fällen um eine Art Schattenwesen handeln – so nenne ich es, eine Art Energieformation, die wesenhafte Züge angenommen hat …

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Die Transformation des inneren Boykotteurs zum inneren Berater

Viele klagen über den inneren Boykotteur, aber man kann sich vorstellen, warum wir uns unbewusst einen inneren Boykotteur kreieren. Wer sonst soll die eventuellen, spontanen, unberechenbaren Handlungen unseres z.B. inneren Kriegers verhindern? Der Boykotteur ist doch jemand (ein Persönlichkeitsanteil), der sich uns in den Weg stellt, der behindert, wenn es für uns zu brenzlich wird. Der Boykotteur tut treu seinen Dienst und sagt: Lieber nicht, das könnte (dir) gefährlich werden und/oder daran könntest du zerbrechen …

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Der innere Boykotteur in der Praxis

Gibt es einen Grund zu einem inneren Selbstboykott? Was ist zum Beispiel dann, wenn wir in der Mehrleistungsfieber sind? Die Mehrleistung bedeutete später einen schmerzhaften Leistungsrückfall mit erneutem Körper- und Energiesystemaufbau. Wenn man an einem Tag um sagen wir mal 30% mehr erledigt als optimal, sollte man, würde man auf den eigenen Körper hören, die nächsten Tage vom normalen Betrieb um ca. 70% zurückschrauben um sich von dem Mehreinsatz zu erholen und zu regenerieren. Das verstehen die wenigsten Menschen! Macht jeder Mensch dagegen so, wie es für ihn optimal ist, hört er auf sich und sein System, kommt er kaum an seine (Leistungs)Grenzen und ist andauernd im optimalen „Betrieb“. So können wir uns vorstellen, dass unser innere Boykotteur mit uns und unserer Lebensweise genug zu tun hat …

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Der innere Krieger und der Weg aus der Selbstverletzung

Die meisten Menschen haben in sich einen inneren Krieger, eine innere Kriegerin. Und auch diejenigen, die bereits verstanden haben, dass die Lösung nicht im Kämpfen und Bekriegen ist, haben es schwer, den eigenen inneren Krieger unter Kontrolle, im Zaun zu halten, ohne sich selbst Gewalt anzutun: Man kann sich ja nicht den „Kämpfer“, den „Krieger“ verbieten, aus sich heraus treiben, ihn bekämpfen – bis er aufhört zu existieren. Es wäre wieder dieselbe Falle, dieselbe Frequenz. Während ich den Krieger, die Kriegerin (auch wenn für gute Sache oder für das Recht) in mir bekämpfe, erschaffe ich einen neuen, stärkeren Krieger, eine Kampfmaschine, die eben fähig ist, den bereits vorhandenen Krieger zu „schlagen“. Ein Teufelskreis! Ein Hamsterrad! Kein Aussteigen, kein Frieden ohne Annahme dessen, was ist, ohne damit Frieden zu schließen!

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Der innere Schöpfer und seine schöpferische Depression

Jeder von uns ist doch ein Künstler auf seinem Gebiet. Jeder von uns ist ein Schöpfer, der aus seiner inneren Welt, aus seiner inneren Sicht, dem inneren Gefühl, der inneren Wahrnehmung kreiert und in das „Hier“ gebiert. Es ist das natürlichste der Welt, bzw. des Lebens unermüdlich zu kreieren und zu erschaffen. Und auch wenn es sich viele dessen nicht bewusst sind, weil es für sie so normal und einfach ist – das Gebären – ihr innerer Schöpfer ist unermüdlich am Werk. Und obwohl bei dem schöpferischen Prozess laute Wunder geschehen, passiert oft etwas Seltsames. Einerseits ist der Mensch glücklich, zufrieden und dankbar dafür, auf der anderen Seite kommt eine tiefe Trauer und Unzufriedenheit über ihn, gepaart mit einem Verlustgefühl und Einsamkeit, die gleichzeitig in ihm ein großes Unverständnis zu dem, was da in ihm vorgeht, hervorrufen. Ein unverständliches Dilemma …

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