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Visionen der Neuen Zeit -3- Himmel auf Erden, das galaktische Projekt

Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: Deutsch

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Dieser Artikel ist Teil 10 der Artikelserie “Die Neue Zeit ist jetzt

  • 11-teilige Artikelserie über neue Aufgaben in der Zeit des Übergangs, des Wandels und der Transformation.
    Einzelne Teile werden ab dem 23.02.2023 wöchentlich (immer donnerstags) im Blog veröffentlicht.
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    31 Seiten-A4,  € 9,00 

Visionen der Neuen Zeit -3- Himmel auf Erden, das galaktische Projekt

Das große galaktische Projekt

In dieser Vision, die ich schon lange in mir trage, verstehe ich, dass hier auf der Erde viele verschiedene Wesen aus allen Ecken des Universums zusammengekommen sind. Wir gehören verschiedenen Spezies an, höher oder weniger entwickelt, gefühlsbetont oder verstandesgesteuert, friedfertig und harmoniebedürftig oder kriegerisch veranlagt. Wir sind hier zusammengekommen, um gemeinsam an einem großen Projekt zu arbeiten: Wir wollten eine kreative, schöpferische Gemeinschaft bilden, in der jeder seinen Platz hat und mit seinem individuellen Potenzial zur Entwicklung der Gemeinschaft beiträgt.

Einige der Wesen leb(t)en auf fernen Planeten und führ(t)en Kriege gegeneinander, das spüren wir auch hier. Und doch wollten wir diesen Ort erschaffen und hier erforschen, was passiert, wenn wir uns mit gemeinsamen Kräften so weit entwickeln, dass wir beginnen, uns zu ergänzen, anstatt uns zu bekämpfen, und sogar die kriegerischen Spezies waren (in meiner Vision) damit einverstanden, diesen gemeinsamen Ort zu erschaffen.

Die Untersuchung des Experiments

Wie können wir unsere Potenziale, unsere Stärken bündeln und ausbauen?

Was müssen wir dafür tun und wie?

Was können wir dadurch gemeinsam (er)schaffen?

Wohin geht die Reise, wenn wir uns in Kreativität und Liebe eingespielt und miteinander verbunden haben?

Wie beeinflusst das unsere kosmischen Nachbarn und andere Dimensionen?

Unser aller gemeinsamer Nenner, egal aus welcher Ecke des Universums wir kommen und auf welcher Entwicklungsstufe wir uns befinden, ist dieser Planet (die Erde mit ihren Gesetzmäßigkeiten) und das Menschsein. Niemand ist hier besser oder schlechter. Wir sitzen alle in einem Boot und üben uns so lange in Teamarbeit, bis es funktioniert und die Energie, die Kreativität zwischen uns allen frei fließen kann.

Das Motto des irdisch-kosmischen Experiments

Mit vereinten Kräften den Himmel in seiner Fülle auf die Erde bringen!

Warum den Himmel? Weil Vieles aus anderen „Himmelsbereichen“ kommt.

An diesem Projekt arbeiten wir schon seit Jahrtausenden, und doch ist es in der kosmischen Zeitrechnung möglicherweise nur ein Augenblick. Einige glauben, dass die Hauptarbeit in der friedvollen Zusammenkunft und Übereinkunft von uns allen besteht und meinen, dass dann, wenn wir es erreicht haben das Experiment beendet ist. Ich kann es nicht so sehen. In meiner Vision sehe ich, dass die Reise eigentlich gerade erst dann beginnt, wenn wir uns eingespielt haben! Erst dann fängt die wahre „Arbeit“ an! Dann wird es spannend und abenteuerlich! Dann werden wir, wie kleine Kinder vor dem Weihnachtsbaum, neugierig die Wunder bestaunen, die wir mit vereinten Kräften inmitten dieser Galaxie, auf diesem winzigen kleinen Planeten, der blauen Perle, vollbringen können.

Wir haben keine Feinde, keine Boykotteure und keine Kollaborateure unter uns!

Wir sind nur verschieden. Von Fall zu Fall sogar sehr verschieden. Wir haben unterschiedliche Orientierungen, Denkweisen, Überzeugungen, Prioritäten, Gefühls- und Gedankenwelten. Und ja, es gibt einige unter uns, die es satt haben, Teil dieses Experiments zu sein, oder andere, die etwas anderes daraus machen wollen, die unsere Gemeinschaft für andere Zwecke nutzen wollen. Einige von ihnen werden gehen und die Zeit wird zeigen, was aus den anderen wird. Vielleicht sind sie nur unsere “Prüfer”, die uns testen, ob wir noch mit voller Überzeugung und unerschütterlichem Vertrauen bei der Sache sind.

 

Da es sich bei diesem Projekt um eine universelle (kosmische) Teamarbeit handelt, möchte ich hier ein Auszug aus meinem Buch „ASPEKTOLOGIE“ einfügen, in dem ich über die Prinzipien der Teamarbeit schreibe:

Das Potential eines Teams

Ein echtes Team stellt immer ein immenses Potential an Ideen und Kraft dar. Damit wir aber auf dieses Potential zugreifen, es nutzen und entfalten können, muss das Team vital sein und die einzelnen Teammitglieder sollten harmonisch, unterstützend, ergänzend, respektierend und wertschätzend miteinander umgehen. Jedes „kranke“ Teammitglied stellt eine akute oder chronische Schwächung des gesamten Teams dar; während seine Genesung und optimale Positionierung im Team ein großartiges Potential bedeutet, das erst nach seiner Heilung und Neueingliederung ins Team sichtbar/bewusst/erlebt werden kann. Aber gehen wir der Reihe nach …

Was ist ein gutes Team

Was macht etwas zu einem Team? Ein Team ist nicht dasselbe wie eine Gruppe. Denken und fühle selbst nach! Was unterscheidet eine Gruppe von einem Team?

Für mich hat eine Gruppe irgendein gemeinsames Merkmal. Zum Beispiel:

An der Bushaltestelle wartet eine Gruppe von Kindern auf den Schulbus. Sie sind voneinander unabhängig, kennen sich gar nicht, aber alle warten gemeinsam auf ein und denselben Bus. Sie sind die Gruppe der auf den Bus wartenden Kinder. Das macht sie aber noch lange nicht zu einem Team. Aber sie könnten ein Team bilden. Sie könnten sich organisieren und sich die Aufgaben verteilen. Der eine könnte mit der Busfahrtgesellschaft den Fahrplan besprechen und optimieren, so dass es für alle Wartenden passt, der Nächste könnte für die lange Busfahrt eine Unterhaltung – evtl. eine, von allen geliebte Musik – organisieren. Ein anderer könnte deswegen eine Recherche unter den auf den Bus Wartenden betreiben. Wieder ein anderer könnte vielleicht von ihnen Geld einsammeln, um für jeden eine gute Jause zu besorgen. Und, und, und …

Verstehen Sie?

Potenzial eines Teams

Ein gutes Team zeichnet aus, dass sich die einzelnen Mitglieder optimal mit ihren Fähigkeiten, Potentialen und Möglichkeiten ergänzen, damit eine besondere Interaktivität entstehen kann und effektive, effiziente und sogar neue Leistungen erbracht werden können, die einem Einzelnen oder einer Gruppe nicht möglich wären. Die Bildung eines optimalen Teams ist nicht ganz easy und nimmt oft viel Zeit und Geduld in Anspruch. Manchmal entstehen gute Teams aber auch ohne großen Aufwand; einfach ganz spontan, wie zusammengeführt, aufgrund von Resonanzprinzip und Synchronizitäten. Dies ist vor allem dann möglich, wenn einzelne Mitglieder bereits, ob bewusst oder unbewusst, fähig sind, mit ihrem eigenen Leben mitzuschwingen und mitzufließen, mit dem Herzen und der Seele dabei sind.

Das oberste Ziel eines Teams ist selbstverständlich: ein tolles, optimal aufeinander eingespieltes Team mit sich respektierenden, zusammenarbeitenden Teammitgliedern zu bekommen, wo jeder Einzelne von ihnen genau weiß, was er zu tun hat und wo sein Platz ist. 

Teambildung

Damit wir das Rad nicht ganz neu erfinden müssen, greife ich diesmal in die Trickkiste der Forscher und Wissenschaftler, die eine Teamarbeit unter den Menschen öfters unter die Lupe genommen haben. 

Der Erziehungswissenschaftler Bruce W. Tuckman entwarf ein Teamentwicklungsmodell mit vier Phasen:

      1. Forming – die Orientierungs- und Kennenlernphase
      2. Storming – Konfrontationsphase
      3. Norming – Organisationsphase
      4. Performing – Realisierungsphase

Kennenlernphase

Laut Bruce Wayne Tuckman müssen sich alle Teammitglieder zuerst kennenlernen, um zu wissen, welches Potential sie als Team gemeinsam „im Topf“ haben und welche Aufgaben und Ziele vor ihnen stehen. Dann kommt die Stormingphase. In dieser sollen alle Ungereimtheiten und Konflikte erkannt und geklärt werden. Erst dann steht die Organisationsphase an, während der die Aufgaben endlich optimal, der Individualität des Einzelnen entsprechend und zur Zufriedenheit aller verteilt und Realisierungspläne erstellt werden. Und erst dann, in der Realisierungsphase, kann die Performance, also die tatsächliche Teamarbeit, für die das Team ins Leben gerufen worden ist, anfangen.

Ich persönlich finde dieses Modell von Bruce W. Tuckman sinnvoll und einleuchtend; vor allem, wenn man die einzelnen Phasen gewissenhaft, statt mit Schulterzucken und einem „es wird schon“ durchführt.

Selbstverständlich: Bei Teams, die spontan entstanden sind und sich bereits in größter Harmonie und im Flow und Tun befinden, braucht man keine Handbremse zu ziehen und sie zur Formingphase verdonnern. Wir sind noch immer bei der Bewusstseinsarbeit und diese lehrt uns doch, bewusst und intuitiv zu wissen, wann etwas tatsächlich zu tun und anzuwenden ist.

Die Kennenlernphase dauert so lange wie sie eben dauert. Es kann sein, dass sie abgeschlossen zu sein scheint und schon trudelt ein neues Mitglied ein. Dann müssen sich wieder alle kennenlernen. Bis es so weit ist, wirkt das Team so, wie es gerade am besten kann. Wenn man sich darauf einlässt, sind die Erfolge für den inneren Frieden, innere Kraft und die Entfaltung des Potentials wundervoll, erfrischend überraschend und bahnbrechend.

Der Sturm

Um auf die kosmische Vision oder das kosmische Experiment zurückzukommen, können wir uns vorstellen, dass wir uns auf unserem Planeten in einer Storming-Phase befinden, während die Norming-Phase bereits spürbar ist. Die Storming-Phase fordert uns immer wieder auf, die Konflikte zwischen uns zu klären, bis jeder Einzelne mit seiner Position und seinen Aufgaben zufrieden ist. Wie wir uns vorstellen können, ist es kein leichtes Unterfangen, so viele Milliarden Menschen zufrieden zu stellen. Jetzt können wir uns besser vorstellen, warum wir so viel Einfühlungsvermögen und Geduld brauchen und was für ein gewaltiges Unterfangen wir uns vorgenommen haben.

Das Goldene Zeitalter

Die Normingphase lädt uns schließlich ein, uns alle an einen großen kosmischen Tisch zu setzen und einen Plan zu entwerfen, wie wir nach dem Sturm gemeinsam in Richtung Ziel voranschreiten wollen. Ich zeichne es hier so langatmig, damit wir verstehen, warum wir gefühlt ewig in den Startlöchern stehen und sich für diejenigen, die schon seit einer Ewigkeit bereit sind, nichts weiterbewegt. Wir müssen verstehen, dass die Realisierungsphase das ist, was manche vielleicht unter dem “Goldenen Zeitalter” verstehen und dass dieses Goldene Zeitalter eigentlich die Realisierungsphase unseres irdischen Teams ist. Das friedliche Zusammenwirken, die Interaktion all unserer gemeinsamen Potentiale, Fähigkeiten und Möglichkeiten.

Was erwartet Dich in der nächsten Folge

In der nächsten Folgen erzähle ich noch von meiner vorläufig letzten Visionen für die kommende Zeit:

© 04/2023 Kristina Hazler



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  1. Erwachen im MenschSein – Das Experiment (Buch) – € 23,00
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