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Aufgaben der Neuen Coaches in der Übergangszeit

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Dieser Artikel ist Teil 1 der Artikelserie “Die Neue Zeit ist jetzt

  • 11-teilige Artikelserie über neue Aufgaben in der Zeit des Übergangs, des Wandels und der Transformation.
    Einzelne Teile werden ab dem 23.02.2023 wöchentlich (immer donnerstags) im Blog veröffentlicht.
    Die Übersicht aller bereits erschienen Teilen hier ->
    Teil 1 hier ->

    Möchtest Du die gesamte Serie sofort lesen?
    Sie ist ab sofort im pdf-Format zum Download hier bereit ->

    31 Seiten-A4,  € 9,00 

Nach einer fast zweijährigen Beratungs- und Schreibpause aufgrund privater Ereignisse gibt es heute wieder einen Artikel von mir. Die letzten Jahre waren für mich, wie sicher auch für Euch, sehr turbulent. Jeder von uns wurde mit der alten, aber auch mit der neuen Zeit konfrontiert und mehr oder weniger laut vom Leben gefragt, in welche Richtung er sich demnächst bewegen möchte: In das alte Bekannte, das sich dem Ende zuneigt, oder in das neue Unbekannte, das sich gerade erst formiert und im Voraus keine Garantien und Versprechungen für konkrete (Er-)Lebensqualitäten geben kann?

So gebe ich in meiner neuen Artikelserie einen Einblick in meine persönlichen Gedanken für die kommende Zeit. Er erscheint wöchentlich in 11 Teilen und im Ganzen als pdf-Datei zum sofortigen Download hier -> mit folgenden Themen:

  • Die Aufgaben der Coaches in der Übergangszeit
  • Innere Sterbeprozesse, das Leben nach dem Tod, Transformation des Sterbens und der erdnahen Todesbereiche
  • Sensibilität als Frühwarnsystem der Gesellschaft
  • Neue Lektionen für HSP, Empathen, Spirituelle, Bewusste in der Übergangszeit
  • Neue Spiritualität
  • 4 Zukunftsvisionen

Der neue Coach

Einige von uns wurden erneut „geprüft“ und auf die kommende Zeit vorbereitet, um auch in den nächsten turbulenten Monaten und Jahren wie ein Fels in der Brandung oder ein Leuchtturm den Menschen begleitend, orientierend und klärend zur Seite zu stehen.

Fast vier Jahre lang hatte ich die Gelegenheit, an vorderster „Front“, mitten im alten und neuen (Lebens-)Geschehen zu sein, zu beobachten und zu lernen, was und wie es mit den Menschen in den verschiedenen Bereichen und auf den verschiedenen Ebenen geschieht, die sich für die eine und/oder gegen die andere Richtung entschieden haben. Je nach ihren Motiven und Absichten bekamen und bekommen sie Hinweise und Möglichkeiten, ihre Entscheidungen, die sie vielleicht nicht aus freien Stücken, unter fremdem Einfluss, Gruppendruck oder überholten Überzeugungen getroffen haben, gegebenenfalls zu revidieren. Ab einem gewissen Moment scheint es jedoch zu einem vorläufigen „PNR“ – Point of no return (Umkehrgrenzpunkt) zu kommen – der „neue“ Weg beginnt sich entsprechend der gewählten Richtung zu formieren. Vorläufig deshalb, weil jeder Mensch, jedes Wesen irgendwann in die göttlich vorgegebene Richtung „hineingespült“ wird, auch wenn er sich eine Zeitlang mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Vorher aber hat er eine „Ewigkeit“ Zeit, die Auswirkungen und Folgen seiner freien Entscheidung in allen Facetten auszuspielen und zu genießen, auch um daraus zu lernen.

Bereits im Jahr 2016 schrieb ich in meinem Artikel „Der Fels in der Brandung“ für die kommende Zeit (in der wir uns offensichtlich jetzt befinden), Folgendes:

„Wir befinden uns zum Teil in einem künstlich geschaffenen Chaos, in dem die meisten Menschen das Gefühl haben, man habe sie aus ihren Verstecken gejagt oder die Dächer dieser Verstecke weggerissen und sie damit in ihrer Versteck- und Schutzbedürftigkeit bloßgestellt und entlarvt. Sie rennen (geistig, energetisch, psychisch, aber auch physisch) kreuz und quer durch die Gegend, auf der Suche nach dem nächstbesten Unterschlupf oder auch nach dem, was sie noch schnell retten, was sie noch schnell tun, nachholen können. Aber schnell geht in dieser Zeit gar nichts und verstecken auch nicht. Mit der Absicht, sich weiter verstecken zu wollen oder etwas vor anderen verstecken zu müssen (sei es mental, emotional, materiell, spirituell), definieren sie, in welchen Zug, auf welche Erde sie demnächst einsteigen/einsteigen werden. Wie schon in “Die Kluft zwischen den Welten” beschrieben, befinden wir uns (meiner Wahrnehmung nach) in einer Zeit, in der sich durch unser menschliches Denken und Handeln zwei Lager, zwei Welten bilden und die Kluft zwischen ihnen immer größer wird. Es bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als uns für die eine Seite zu entscheiden und die andere freizugeben. Viele von uns haben lange Jahre an eine Einheit, an eine Fusion, an eine Verschmelzung, an eine Integration geglaubt und gehofft. Dieses innere Gefühl und Wissen kann durch die aktuellen Ereignisse nicht als falsch abgetan werden. Echte Integration kann aber nur aus freiem Willen und aus eigener Entscheidung geschehen. Dazu sind oft zunächst eine Trennung und Distanz notwendig. Diese Trennung ist, wie in jeder Partnerschaft, nicht leicht und oft schmerzhaft. Welche Aufgabe in dieser unerwartet erwarteten Zeit auf diejenigen zukommt, die sich aus persönlicher Freiheit heraus entschieden haben, unterstützend zu wirken, habe ich zusammen mit meinem spirituellen Coach in dem Artikel “Der Fels in der Brandung” beschrieben.“

Erdnahe Dichtheit

Was ich in den letzten Jahren erleben durfte, war für mich nicht leicht zu verstehen und zu verdauen. Unter anderem begleitete ich meine Mutter im letzten Stadium ihrer Krebserkrankung und darüber hinaus über die Regenbogenbrücke auf die andere Seite. Durch meine enge und in den letzten Jahren sehr intensive Verbindung zu Mutter bekam ich nicht nur einen ungewöhnlichen Einblick in die aktuellen Vorgänge auf der Erde, sondern auch im Jenseits.

Von der erträumten Leichtigkeit und Heiterkeit beim Übergang vieler Menschen in die gewählten Bereiche kann ich leider nicht berichten. Ich brauchte über ein Jahr, um aus den „Todeszonen“ geistig und seelisch in diese physische Realität zurückzukehren. Wie auf dem Weg dorthin, so musste ich auch auf dem Weg zurück verschiedene dichte Schichten durchqueren, die wie ein Smog über unseren Köpfen hängen und die natürliche Verbindung zu unseren eigenen „höheren“ Sphären stark beeinträchtigen. Der Wissenschaftler Robert Monroe beschreibt diesen „Smog“ in seinen Selbsterfahrungsbüchern über Astralreisen als das M-Bandrauschen (menschliches Rauschen).

„M-Bandrauschen – Sammelbegriff von Robert Monroe für eine unglaublich große Masse von ungehindert “nach außen” dringenden Gedanken, hervorgerufen durch unkontrolliertes Denken “primitiverer” Spezies (d.h. Spezies, die noch nicht über das nötige Maß an Kontrolle verfügen, um ihre Gedanken “abgeschirmt” zu halten). Das M-Bandrauschen um den Bereich der Erde herum beinhaltet beispielsweise alle Gedankenmuster und Emotionen der irdischen Lebewesen, insbesondere jedoch von den Menschen.“ (Zitat von -> thetawaves.info)

Gleichzeitig brauchte ich eine lange Zeit des Nachdenkens und der inneren Einkehr, um das Erlebte und Wahrgenommene zu verarbeiten und zu integrieren. Dieser Prozess ist in mir noch nicht abgeschlossen, da sich immer wieder neue Tiefen, Zusammenhänge und Facetten auftun. Oft habe ich das Gefühl, durch die intensiven Einblicke in die anderen Welten meine Unschuld verloren zu haben.

Nicht dass ich im Bereisen und Erfahren von Anderswelten unerfahren wäre!

Höheren Welten

Früher jedoch reiste ich vor allem in die sogenannten höheren, bewussteren Welten. Ich suchte sie mit Leichtigkeit auf, und die Rückkehr in mein irdisch-physisches (menschliches) Selbst gestaltete sich dank innerer Führung und jahrelangem Training als transformierend, erhellend, klärend und erleichternd. Doch diesmal ging die Reise in mir fremde Sphären, mit denen ich ohne meine Mutter (und ihre Reise dorthin nach dem Ablegen des physischen Körpers) kaum Resonanz hatte und mir das Treiben dort kaum so vorstellen konnte, wie ich es schließlich erleben durfte. Es schien, als fehlten mir die entsprechenden Gehirnzellen oder Rezeptoren oder Chromosomen, um von meinem Standpunkt aus verstehen und nachvollziehen zu können, dass es Menschen gibt, die sich mehr als freiwillig für das entscheiden, was ich selbst als unfassbares Leid und Sinnlosigkeit empfinde.

Innere Festigung

Es ist mir auch klarer geworden, warum wir so etwas erst später als früher erfahren können. Man muss innerlich gefestigt sein, mit sich selbst so weit wie möglich im Reinen und fähig sein, sich nicht in den starken Sog der dichten mentalen Energien bestimmter Bereiche hineinziehen zu lassen. Schon nach einem kurzen Besuch kleben sie an einem, zäh wie die Pest, und es ist schwer, sie wieder loszuwerden. Beim Anblick von „Sodom und Gomorrha“ erstarrt man und lernt schnell, auf sich selbst zu achten, bevor man seinem Helfersyndrom nachgibt. Es tut weh zu sehen, wahrzunehmen, zu wissen und nicht helfen zu können und/oder zu dürfen. Mit diesem Schmerz muss man umgehen lernen, um nicht darin unterzugehen.

Warum schreibe ich das?

Aus dem Abstand geschehen lassen

Bild von Tim Hill auf Pixabay

Da ich in meinem Leben nichts umsonst und vor allem im Voraus erlebe, weiß ich, dass auf viele spirituelle, bewusste, erwachte, sensible, empathische, hilfsbereite Menschen in nächster Zeit ähnlich schwere Zeiten zukommen (durch die sie hindurchmüssen) und ihre helfende, sensible, mitfühlende Natur sehr gefordert sein wird. Sie sind aufgerufen, in eine Art Distanz zu gehen, zu beobachten und mit größerem Vertrauen auch dort geschehen zu lassen, wo sie früher die helfende Hand ausgestreckt oder zugepackt hätten, um die Last anderer mitzutragen.

Diese Art des Helfens wird vor allem dann erschwert, wenn Helfer und Hilfsbedürftiger sich für zwei verschiedene Richtungen (<- alt/neu ->) entschieden haben.

Deshalb sind in der anbrechenden Zeit auch alle (alternativen) Coaches, Berater, Lehrer, Therapeuten und Heiler aufgerufen, sich zu transformieren, um in der Neuen Zeit und/oder in der Übergangszeit sinnvoll arbeiten zu können.

Aufgaben der Neuen Coaches in der Übergangszeit

  • Fels in der Brandung

  • Wegweiser – im Sinne von Leuchtturm
  • Fragensteller – im Sinne von „Kreuzungen“ ins Bewusstsein zu bringen, damit der Mensch persönliche Entscheidungen treffen kann
  • Bewusstmacher – weist auf mögliche Konsequenzen, Fallen und Ablenkungen hinweisen
  • Überblicker – zeigt Zusammenhänge auf
  • Integrator – unterstützt innere Integrationsprozesse
  • Lotse – führt durch das Labyrinth des kollektiven Bewusstseins und durch das kollektive Rauschen
  • Erinnerer – erinnert den Klienten an seine Göttlichkeit, seinen Seelenplan und seine Aufgaben, Selbstbestimmung, Selbstheilungskräfte, Selbstbewusstsein, Selbstverantwortung
  • Ermutiger – muntert auf
  • Erlauber – führt den Klienten mit Hilfe des Erlaubens durch die Blockaden und Zonen des inneren und äußeren Widerstandes
  • Akzeptor – weiß Bescheid über den individuellen Weg, akzeptiert die Entscheidungen des Klienten, (über)lässt dem Klienten die Selbstverantwortung und versucht nicht, ihm seine Lektionen zu erleichtern oder ihm diese vorwegzunehmen
  • Vogelperspektive – wahrt die Vogelperspektive und neutralen Abstand

Was erwartet Dich in der nächsten Folge

In der nächsten Folge “Viele verlassen derzeit den Körper und die physische Realität” (erscheint am 02.03.23) erfährst du mehr darüber, warum heutzutage so viele Menschen den physischen Körper und die physische Realität verlassen.

© 02/2023 Kristina Hazler


  • Ab sofort findest Du meine aktuellen Beiträge auch auf Telegramm unter -> t.me/kristinahazler


  • Dieser Artikel hat einen Informationscharakter und spiegelt meine persönliche Meinung und Erfahrung, wie meine aktuelle Sicht des Themas und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Allgemeingültigkeit. Es werden darin definitiv keine gesundheitlichen Ratschläge erteilt. Bitte prüfe den Inhalt für Dich. Danke!



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  1. Aspektologie – Die heilende Integration der gespaltenen Persönlichkeitsaspekte und Seelenanteile (Buch)
  2. Notfallplan für Fortgeschrittene – € 3,50
  3. Das schmutzige Spiel erreicht die nächste Stufe – € 3,50
  4. Fels in der Brandung – € 3,00
  5. Die Kluft zwischen den Welten – € 3,00
  6. Der Mensch und seine Heilung (Buch) – € 8,90
  7. BewusstseinsCoaching (Buch) – € 9,90

 

 

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