Unsere Realität formt sich damit wir uns erinnern können

“Erinnerungen tauchen auf – bitte anschnallen!” besteht aus folgenden Teilen:
Teil 1 – Erinnerungen auf unser Wesen tauchen auf – bitte anschnallen!
Teil 2 – Die Erinnerungsfrequenz nähert sich uns an
Teil 3 – Unsere Realität formt sich damit wir uns auf uns erinnern können
Teil 4 – Die Vorbereitung auf das große Erinnern von sich selbst
Teil 5 – 11 Schritte zum Erinnern wer man ist


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Die Erinnerungen lassen sich nicht immer als Erinnerungen erkennen

Damit ihr euch in dieser Realität erinnern könnt bzw. die Erinnerungen überhaupt als Erinnerungen wahrnehmen könnt, müsst ihr eins begreifen: Die Erinnerungen fühlen sich möglicherweise nicht als Erinnerungen an! Zumindest nicht als solche menschlichen Erinnerungen, wie ihr es jetzt, in dieser Zeit, gewohnt seid, euch zu erinnern. Diese heutige Art des Erinnerns ist sehr linear, eindimensional, begrenzt und beschränkt. Ihr geht bei euren Gedankenweg und aus eurer verkehrten Logik (über die ich so oft schreibe) davon aus, dass eure Erinnerungen in der vergangenen Geschichte der Erde liegen, so wie ihr sie übermittelt bekommen habt. Ihr habt irgendein übermitteltes Gefühl für die vorchristliche Zeit, für das alte Ägypten, das alte Persien, für das Mittelalter, für die Steinzeit und zu den Neandertalern. Ihr seid euch aber selten bewusst, dass alles, was ihr darüber zu wissen glaubt, auch nur Modelle, wenn auch auf bestimmten partiellen Beweisen basierend, trotzdem lediglich Modelle sind! Oder kann sich jemand von euch selbst genau an die Eiszeit erinnern?

Möchten wir uns also tatsächlich individuell, jeder an seine eigene Geschichte, erinnern, müssen wir auch die geglaubte Geschichte, in der sich unsere Vergangenheit abspielen sollte, loslassen.

Das Nächste ist: Der Gedanke an Erinnerungen suggeriert uns, dass es sich um die Vergangenheit handelt. Wir haben es so gelernt – in der scheinbar linearen Zeit hat sich angeblich (!) das, an was wir uns erinnern können, in der Vergangenheit abgespielt. Ja, das, an was wir uns bis jetzt haben erinnern können! Deswegen kommen wir mit tieferem Erinnern nicht mehr voran, weil wir dieses auch in der Vergangenheit suchen.

Einige sind intuitiv diesem Thema bereits auf die Schliche gekommen und verstanden, dass die Erinnerungen möglicherweise nicht nur in der Vergangenheit liegen. Die menschliche Logik kommt dabei zu dem scheinbar einzig möglichen logischen Schluss: Wenn sie nicht in der Vergangenheit liegen können, können sie nur in der Zukunft sein! Und ich habe dazu erfahren: weit gefehlt! Und das ist auch gut so. Vielen sollte es jetzt unbewusste Ängste zerstreuen. Denn oft steht dem Erinnern die Angst im Wege, zu erfahren, was in der Zukunft geschehen wird. Der Fakt ist:  Alles, an was wir uns erinnern können, ist bereits geschehen und muss nicht nochmals passieren! Und doch muss es sich nicht um die Vergangenheit handeln – zumindest nicht um die, die wir gewohnt sind, als die Vergangenheit zu verstehen und einzuordnen.

In der besagten Nacht verstand ich, dass es sich um eine andere als irdische Vergangenheits-Zukunftsebene handelt, wo von vielen die Erinnerungen zu finden sind. Achtung, ich nehme aber an, dass das worüber ich hier schreibe, nicht alle Menschen betrifft, die sich derzeit auf diesem Planeten befinden, sondern vor allem euch, die ihr diese Zeilen lest und Menschen, die sich in eurer Umgebung befinden.

Unsere Realität formt sich damit wir uns erinnern können, die Erinnerung erkennen. Menschliche Erinnerungen zu finden ist nicht einfach.
Unsere Realität formt sich

Unsere Realität formt sich damit wir uns erinnern können

Wir sind die Gestalter unserer Welt! Diesen Satz kennen wir auch schon zur Genüge. Nun, im Zusammenhang mit der Erinnerung an uns Selbst bekommt diese Gestaltung der aktuellen Realität eine ein bisschen andere Note. Weil wir durch unsere innerste Sehnsucht, uns zu erinnern, den Stein ins Rollen gebracht haben, formt sich die „Realität“ – die Bühne – um uns herum so, wie wir es brauchen, damit wir uns an das erinnern, was uns uns selbst näherbringt! Punkt! Eigentlich bräuchte ich hier nichts mehr zu sagen, denn mit diesem Satz ist alles gesagt. Fühlt einfach nochmals hinein:

Weil wir durch unsere innerste Sehnsucht, uns zu erinnern, den Stein ins Rollen gebracht haben, formt sich die „Realität“ – die Bühne – um uns herum so, wie wir es brauchen, damit wir uns an das erinnern, was uns uns selbst näherbringt!

Warum haben viele genau eine solche Vergangenheit in diesem Leben hinter sich, wie sie sie gehabt haben; meist nicht besonders rosig und angenehm?

Dafür fand ich heute in meinem „Traummodell“ auch eine Antwort:

Unsere bisherigen Erlebnisse in diesem Leben haben uns auf unsere Erinnerungen vorbereitet! Und zwar: psychisch, physisch, energetisch und bewusstseinsmässig!

Fortsetzung im Teil 4 -> 

© 03/2016 Kristina Hazler

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